Was OutaStory ist

OutaStory ist ein Ort zum Lesen, Hören und Schreiben von Geschichten — auf Deutsch und auf Englisch. Öffne eine Geschichte und lies los: Alle sind kostenlos, nichts steht hinter einer Bezahlschranke. Öffne den Editor und schreib los: Veröffentlichen kostet nichts. Keine Gebühr, kein Vorabanteil, keine Warteschlange.

Es ist ein Produkt und keine Produktfamilie. Derselbe Katalog, derselbe Reader und dasselbe Konto erreichen dich im Browser, auf dem Handy, auf dem Tablet und am Desktop — und gebaut und betrieben wird das Ganze von der OutaStory GmbH, einer eingetragenen deutschen Gesellschaft, deren Angaben du selbst nachschlagen kannst.

Die Seiten unten sind die Tour, sortiert danach, was dich hergeführt hat: Lesen, Schreiben, deine Stimme verleihen, als Verlag mit uns sprechen oder nachsehen, wer wir eigentlich sind. Wenn du es lieber am Stück liest — die lange Fassung geht darunter weiter.

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Über OutaStory

Deine Welt, deine Geschichten

Ein Katalog zum Stöbern, nicht nur zum Suchen

Geschichten liegen in einer Systematik aus 713 Kategorien unter 25 Hauptgenres, und sie geht vier Ebenen tief — vom Krimi bis zum Lokalkrimi, der in genau einer Stadt spielt. Jede Ebene hat ihre eigene Seite unter ihrer eigenen Adresse; vom Bauchgefühl zum richtigen Regal sind es also ein paar Klicks statt eines Suchfelds und viel Hoffnung.

Neben den hier geschriebenen Geschichten trägt der Katalog eine große gespiegelte Sammlung deutscher gemeinfreier Literatur: 8.273 Werke von rohtext.org, jedes als Import gekennzeichnet und zur Quelle verlinkt. Sie sind da, weil ein leeres Regal keine Bibliothek ist.

Zwei Etagen dicht gefüllter Holzregale ziehen sich durch einen alten Lesesaal.

Lies sie — oder lass sie dir vorlesen

Jede veröffentlichte Geschichte ist für langes Lesen gesetzt, und der Reader richtet sich nach dir statt umgekehrt: Design, Schriftart, Größe und Zeilenabstand stellst du selbst ein, eine legasthenie-freundliche Schrift ist dabei. Wo du aufgehört hast, hängt an deinem Konto und nicht an einem Gerät — ein Kapitel, das auf dem Handy beginnt, geht am Laptop weiter.

Ein wachsender Teil des Katalogs lässt sich auch hören. Die Vertonung entsteht mit hochauflösenden neuronalen Stimmen — Azure Speech ist die Standard-Engine —, sodass dich eine Geschichte, die nie in einem Studio war, beim Spaziergang begleiten kann. Wo es Audio gibt, sitzt der Player auf der Seite der Geschichte, und er sagt klar, wenn eine Stimme synthetisch ist.

Auch kommt nicht alles fertig an. Wer will, veröffentlicht eine Fortsetzungsgeschichte und gibt sie Kapitel für Kapitel frei; die Seite zeigt dir, was du vor dir hast und wann die Autorin oder der Autor das nächste Kapitel erwartet. Lesen und Hören sind so oder so kostenlos; Premium nimmt die Werbung weg, erlaubt Downloads in den Apps und hebt den Text beim Vorlesen mit.

Schreiben, veröffentlichen, daran verdienen

Der Editor steckt im selben Produkt, in dem du liest — im Web und in den Apps auf Tablet und Desktop; das Handy-Layout ist fürs Lesen da. Entwürfe speichern sich beim Tippen und bleiben privat, bis du etwas anderes sagst, ein Cover baust du im Designer, ohne die Seite zu verlassen, und eine Geschichte geht komplett raus oder als Serie, die du selbst freigibst.

Die Bedingungen deiner Geschichte wählst du: standardmäßig alle Rechte vorbehalten, oder gemeinfrei, oder eine von sechs Creative-Commons-Lizenzen, pro Geschichte im Editor eingestellt. Und wenn eine Geschichte Werbeerlöse erzielt, gehen 55 % an die Autorin oder den Autor und 45 % an die Plattform — derselbe Schlüssel gilt für den Abo-Topf.

Wer lieber eine menschliche Stimme möchte als eine synthetische, beauftragt eine Sprecherin oder einen Sprecher über den Sprecher-Marktplatz: Stimme aussuchen, Preis vereinbaren, fertige Aufnahme hängt an der Geschichte. Ausgezahlt wird über Stripe Connect, und OutaStory behält 8 % der Vergütung.

Altersfreigaben, Regeln und klare Ansagen

Jede Geschichte trägt eine Altersfreigabe in den fünf Stufen des deutschen Jugendschutzes — 0, 6, 12, 16 und 18 —, und der gesamte Katalog wird auf jedem Bildschirm danach gefiltert. Wer nicht angemeldet ist, sieht nur Geschichten ab 12 und darunter, und was niemand eingestuft hat, gilt als Erwachsenenstoff. Kommentare werden vor der Veröffentlichung geprüft, und Meldungen landen bei einem Menschen.

Wo KI im Spiel ist, sagen wir es. Von einem Modell erzeugte Titelbilder tragen nach den Transparenzregeln des EU-KI-Gesetzes eine maschinenlesbare Herkunftsmarkierung in der Bilddatei, eine synthetische Erzählstimme wird im Player ausgewiesen, Schreibende müssen eine Geschichte kennzeichnen, die sie mit einem generativen Werkzeug entworfen oder wesentlich mitgeschrieben haben, und ein Schalter im Profil blendet KI-gestützte Inhalte aus deinen Feeds aus.

Wo du anfängst

Zum Lesen brauchst du kein Konto — ein Konto sorgt nur dafür, dass sich alles merkt, wo du warst. Zum Schreiben ist der Editor einen Klick von der Startseite entfernt, und Veröffentlichen ist kostenlos. Und wer uns prüfen will, findet auf den Seiten zu Unternehmen und Team echte Namen und Links auf öffentliche Register, die nicht uns gehören.

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