Über diese Geschichte
Die Dichtung fordert dazu auf, innerlich selbständig zu werden und den eigenen ‚Garten‘ zu pflegen, aus Einsamkeit Trost und Sinn zu schöpfen. Gleichzeitig wird ein Bild von vielen Lichtern gezeichnet, als Aufruf zu Mitleid, Geduld und tätigem Trost in der Not.
Kapitel
- 1 An die Seele
- 2 Vorfrühling
- 3 Föhnsturm
- 4 Blüte
- 5 Frühlingsbecher
- 6 Lerche
- 7 Abendhimmel
- 8 Das Feld
- 9 Der Strom
- 10 Sommerfeld
- 11 Die Ähre
- 12 Sonntagsausflug
- 13 Ernte
- 14 Herbst I
- 15 Herbst II
- 16 Herbstgang
- 17 Wintersturm
- 18 Raureif
- 19 Winterbaum
- 20 Weihnachtswald
- 21 Kreislauf
- 22 Kindheitserinnerung
- 23 An das Volk
- 24 Heimat
- 25 Der Kirchturm
- 26 Gib uns die Erde wieder
- 27 Tagesanfang
- 28 Berührung
- 29 Tagesende
- 30 Nächte der Angst
- 31 Der Mond
- 32 Abendstille
- 33 Alles kommt von fern
- 34 Der Schmerz
- 35 Vergänglichkeit
- 36 Totenwache I
- 37 Totenwache II
- 38 Erinnerung I
- 39 Erinnerung II
- 40 Die Alten
- 41 Die Schirmenden
- 42 Die Vergessene
- 43 Türen
- 44 Die Ahnen
- 45 Menschliches
- 46 Der Auftrag
- 47 Erfüllung
- 48 Das Schachbrett
- 49 Die Quelle
- 50 Trost
- 51 Der Spiegel
- 52 Die Brücke
- 53 Die Glocke
- 54 Die Waage
- 55 Der Turm
- 56 Die innere Tafel
- 57 Franziskus
- 58 Großstadt
- 59 Gebet
- 60 Zünd Lichter an


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