Über diese Geschichte
Der Ich-Erzähler, der ohne Vater aufwächst, beobachtet die Beziehung seines Freundes Zipper zu dessen präsenten, eigenwilligen Vater. Alltagsszenen, Gespräche über Bildung, Wissenschaft und Lebensentwürfe sowie Reflexionen über Kunst und Generationen prägen die Erzählung.


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