About this Story
Der Erzähler empfängt einen wohlgenährten, aufdringlichen Künstler, der sich als gefeierter Virtuose ausgibt und mit Anekdoten sowie Zigarre imponiert. Die Szene thematisiert Künstler, die von der Unterstützung Dritter leben. Der Schluss ist lakonisch und verweist auf dieses Motiv.


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