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Franz Grillparzer beschreibt in „Studien zur Litteratur“ (1860) die Wandlung deutscher Bildung und Litteratur von der Aufklärung bis nach den Befreiungskriegen. Er konstatiert gesteigerte Selbstschätzung und ausländische Anerkennung sowie die Gefahr äußerlichen Übermaßes bei innerer Unausfülltheit.


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