Über diese Geschichte
Das Gedicht verbindet Kindheitserinnerung und vergangene Liebe, wiederkehrend markiert durch den Refrain 'Le temps que je regrette…'. Herbst- und Abendbilder wie Lavendel, Park und ein stilles Boot rahmen ein Nachdenken über Vergänglichkeit und ein letztes Leuchten.
Kapitel
- 1 »Le temps que je regrette . . .«
- 2 Kinderland
- 3 Des Kindes Tagewerk
- 4 Das Maienfest
- 5 Frühlingslied
- 6 Mädchenliebe
- 7 Um dich
- 8 Geheimnis
- 9 Ruhelos
- 10 Drei Jahre lang . . .
- 11 Die Nicht-Gewesenen
- 12 Wegwarte
- 13 Bedrängnis
- 14 Das Lämpchen
- 15 Schau', die tiefen Täler . . .
- 16 Deutsche Gespenster
- 17 Wie die Jugend liebt
- 18 Philister
- 19 Bahnwärters Töchterlein
- 20 Das Bettelkind
- 21 Das bist du
- 22 Heldin, als wir dich hatten
- 23 Edgar
- 24 Nun bin ich stark . . .
- 25 O daß die Liebe sterben kann
- 26 Nein . . .
- 27 Jetzt heißt es still und heimlich . . .
- 28 Absage
- 29 Im starren Guß . . .
- 30 Die erste Nacht
- 31 Der Tod
- 32 Auf deine Gruft
- 33 Ein Schatten du . . .
- 34 Pieta
- 35 Finale (1933)
- 36 Im Verglimmen
- 37 Die Wege, die wir tausendmal gegangen
- 38 Der Bergsteiger
- 39 Bald
- 40 Purpurne Abendröte
- 41 Letzte Fahrt


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