About this Story
Simeon Bäuwlin kehrt nach Jahren ins Bergdorf Adelboden zurück, verweilt am Grab eines verstorbenen Kindes und ringt mit Lebensmüdigkeit sowie dem Wunsch nach einem einfachen, heimeligen Rückzugsort. Die Erzählung schildert sachlich seine inneren Regungen und Begegnungen im Dorf.


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