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Hermann Bahr beschreibt 1917 die deutsch-österreichischen Beziehungen im Ersten Weltkrieg: kulturelle Missverständnisse, die lange Distanz zwischen beiden Völkern und das plötzliche gegenseitige Interesse durch den Krieg. Er ruft zu mehr Selbstbewusstsein Österreichs und zur aktiven Zusammenarbeit in einer deutsch-österreichischen Gemeinschaft zur Gestaltung der europäischen Zukunft auf.


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