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Salvator

Novella ab 12 Jahren 155 Kapitel426.650 Wörter ~2134 Min. Lesezeit
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Über diese Geschichte

In Dumas’ Salvator führt die Ankunft zweier Postkutschen in der Grenzstadt Kehl zu einer Kette von Verwicklungen: Verfolgung, Verkleidungen und geheime Aufträge verbinden Reisende und Einheimische. Die Handlung folgt Figuren wie Salvator, Gibassier und Sarranti vor dem Hintergrund der Juli‑1830‑Unruhen.


Kapitel

  1. 1 I. Steeple-Chase
  2. 2 II. Das Hotel du Grand-Turc, Place Saint-André-des-Arcs
  3. 3 III. Man wird immer nur durch die Seinigen verrathen
  4. 4 IV. Der Triumph von Gibassier
  5. 5 V. Das zweite Gesicht
  6. 6 VI. Zwei Landstraßen-Cavaliere
  7. 7 VII. Wie man einen Aufstand macht
  8. 8 VIII. Die Verhaftung
  9. 9 IX. Die officiellen Journale
  10. 10 X. Seelengemeinschaft
  11. 11 XI. Unnütze Erkundigungen
  12. 12 XII. Das Gespenst
  13. 13 XIII. Eine Soirée im Hotel Marande
  14. 14 XIV. Wo von Carmelite die Rede ist
  15. 15 XV. Vorstellungen
  16. 16 XVI. Die Romance von der Weide
  17. 17 XVII. Wo die Petarden von Camille nachbrennen
  18. 18 XIX. Wie das Liebesgesetz gestorben war
  19. 19 XX
  20. 20 XXI. Herr von Valsigny
  21. 21 XXII. Das Taubennest
  22. 22 XXIII. Eheliche Plauderei
  23. 23 Zweiter Band
  24. 24 II. Die Liebenden der Rue Macon
  25. 25 III. Die Quadrupel-Allianz
  26. 26 IV. Der Aufschub
  27. 27 V. Der Vater und der Sohn
  28. 28 VI. Der Paß
  29. 29 VII. Der Pilger
  30. 30 VIII. Der Urwald der Rue d'Enfer
  31. 31 IX. Hilf Dir, und der Himmel wird Dir helfen
  32. 32 X. Was man mit Geld machen kann, und was man mit Geld nicht machen kann
  33. 33 XI
  34. 34 XII. Der Abend eines Commissionärs
  35. 35 XIII
  36. 36 XIV. Discussion in Betreff eines Menschen und eines Pferdes
  37. 37 XV. Wo
  38. 38 XVI
  39. 39 XVII. Wo Herr von Valgeneuse förmlich erklärt, er könne weder singen, noch tanzen
  40. 40 XVIII. Wo Jean Taureau und Toussaint Louverture eine Gelegenheit finden, ihr Glück zu machen, und es nicht machen
  41. 41 Dritter Band
  42. 42 XX. Wo man etwas Heller im Leben von Salvator zu sehen anfängt
  43. 43 XXI. Wie Herr Conrad von Valgeneuse erkannte, sein wahrer Beruf sei, Commissionär zu sein
  44. 44 XXII. Der Selbstmord
  45. 45 XXIII
  46. 46 XXIV
  47. 47 XXV. Ein Herr, der wissen will, ob er ins Paradies kommt
  48. 48 XXVI. Was der Herr von Montrouge wirklich bei der Brocante wollte
  49. 49 XXVII. Fantasie für zwei Stimmen und vier Hände über die Erziehungder Menschen und der Hunde
  50. 50 XXVIII
  51. 51 XXIX. Der Commandeur Triptolème von Melun, Kammerherr des Königs
  52. 52 XXX. Wo Herr Gérard sich beruhigt
  53. 53 XXXI. Was Herr Jackal Herrn Gérard statt des Kreuzes der Ehrenlegion anbietet
  54. 54 XXXII
  55. 55 XXXIII. Wo Petrus sieht, daß seine Ahnungen ihn nickt betrogen hatten
  56. 56 XXXIV. Wo bewiesen ist, daß mehr Ähnlichkeit, als man glaubt, zwischen den Musikalienhändlern und den Bilderhändlern stattfindet
  57. 57 XXXV. In welchem man in dem Momente, wo man es am wenigsten erwartete, eine neue Person eintreten sieht
  58. 58 XXXVI. Ein Freibeuter
  59. 59 XXXVII. Die Schöne Therese
  60. 60 XXVIII
  61. 61 Vierter Band
  62. 62 XL. Malmaison
  63. 63 XLI. Rochefort
  64. 64 XLII. Die Vision
  65. 65 XLIII. Der Sansculotte
  66. 66 XLIV. Der Vater und der Sohn
  67. 67 XLV
  68. 68 XLVI. Das Lied von der Freude
  69. 69 XLVII. Frühling, Jugendzeit des Jahres! Jugend, Frühlingszeit des Lebens! Um vier Uhr verließ Petrus seinen Oheim und schlug den Weg nach der Straße Notre-Dame des Champs ein
  70. 70 XLVIII
  71. 71 XLIX. Rue d'Ulm
  72. 72 L. Paul und Virginie
  73. 73 LI. Der Boulevard des Invalides
  74. 74 LII. Die Rue de Jerusalem
  75. 75 LIII. Das Schloß von Viry, Für diejenigen unserer Leser, welche den Zweck der Expedition Salvators, Herrn Jackals und Rolands nicht wissen sollten, wollen wir einige Worte von dem sagen, was zwei Tage vorher geschehen
  76. 76 LIV. Herr Jackal bedauert, daß Salvator ein rechtschaffener Mann
  77. 77 LV. Das leere Nest
  78. 78 LVI. Vive l'ampleur![Es lebe die Weite!] Erklären wir jetzt, wie der Leichnam fehlte, welchen Salvator und Herr Jackal in dem Park von Viry zu suchen vergeblich gekommen waren
  79. 79 LVII. Ein guter Rath
  80. 80 LVIII. Ein Kutscher, der seine Vorsichtsmaßregeln trifft
  81. 81 LIX. Ein schwierig unterzubringender Gegenstand
  82. 82 Fünfter Band
  83. 83 LXI. Entern
  84. 84 LXII. Ein Pathe aus Amerika
  85. 85 LXIII. Wo der Capitän Berthaud Monte-Hauban riesenhafte Proportionen annimmt
  86. 86 LXIV. Die Träume von Petrus
  87. 87 LXV. Petrus und seine Gäste
  88. 88 LXVI. Wie die Ansichten der drei Freunde über den Capitän lauteten
  89. 89 LXVII. Die Einze ncabinette
  90. 90 LXIII. Katastrophe
  91. 91 LXIX. Rom
  92. 92 LXX
  93. 93 LXXI. Torre – Vergata
  94. 94 LXXII. Epistel eines Gesangmeisters
  95. 95 LXXIII. Der Stellionotar
  96. 96 LXXXIV. Wo Meister Pierre Nicolas Baratteau unter Anleitung Salvator's den Code civil und Code penal studiert
  97. 97 LXXV. Der Meteor
  98. 98 LXXVI. Worin erwiesen ist, daß schlecht erworben Gut nicht gedeiht
  99. 99 LXXVII. Wo Mademoiselle Fisine Salvator, ohne es zu wollen,einen großen Dienst erzeigt
  100. 100 LXXVIII. Wo nachgewiesen ist, daß das Geben, nicht das Erhalten von Empfangsbescheinigungen gefährlich sei
  101. 101 LXXIX. Das Diner auf dem Rasenplatz
  102. 102 LXXX. Ode an die Freundschaft
  103. 103 Sechster Band
  104. 104 LXXXII. Die Beweismittel
  105. 105 LXXXIII. Wo
  106. 106 LXXXIV
  107. 107 LXXXV. Wo
  108. 108 LXXXVI. Wo Herr Herr Jackal weiß, waren er ist und einsieht, daß die Urwälder Amerikas weniger gefährlich sind, als die Urwälder von Paris
  109. 109 LXXXVII. Wo verschiedene Mittel, Herrn Sarranti zu retten, Herrn Jackal zur Annahme vorgeschlagen werden
  110. 110 LXXXVIII. Wo das Mittel gefunden wird
  111. 111 LXXXIX
  112. 112 XC. Wo der König sich nicht amüsirt! Wie gesagt, es war eine Soirée das heißt ein Fest im Schlosse von Saint Cloud
  113. 113 XCI. Wo erklärt ist, warum Herr Sarranti sich nicht mehr im Gefängniß der zum Tode Verurtheilten befand
  114. 114 XCII. Einen Augenblick Politik
  115. 115 XCIII. Ein Voltairianer
  116. 116 XCIV
  117. 117 XCV. Wo offen gesagt ist, was an der Aufregung der Frau von la Tournelle schuldig war
  118. 118 XCVI
  119. 119 XCVII. Von der Einfachheit und Mäßigkeit des Herrn Rappt
  120. 120 XCVIII. Wo
  121. 121 Siebenter Band
  122. 122 C. Wo der Aufstand seinen Fortgang nimmt
  123. 123 CI. Noch einmal der Aufstand! Diesen furchtbaren Worte »Feuer!« folgte ein ungeheurer Knall; aber der Schrei des Schreckens und der Angst, welchen die Menge ausstieß; war noch furchtbarer
  124. 124 CII
  125. 125 CIII
  126. 126 CIV. Wo der Verfasser Herrn von Marande, wenn auch nicht als physisches, so doch wenigsten moralisches Muster für alle früheren, gegenwärtigen und zukünftigen Ehemänner aufstellt
  127. 127 CV. Wo Herr von Marande consequent gegen sich ist
  128. 128 CVI. Wo die Resultate der Seeschlacht von Navarin unter einem neuen Gesichtspunkt betrachtet werden
  129. 129 CVII. Von der Rede des Herrn Lorédan von Valgeneuse in der Pairskammer und ihren Folgen
  130. 130 CVIII. Der König wartet
  131. 131 CIX. Pastoralsymphonie
  132. 132 CX
  133. 133 CXI
  134. 134 CXII
  135. 135 Achter Band
  136. 136 CXIV. Herr Montansier und Herr Tartuffe
  137. 137 CXV
  138. 138 CXVI. Der Partherpfeil
  139. 139 CXVII. Wo der Abbé Bouquemont fortfährt, seine Streiche zu machen
  140. 140 CXVIII
  141. 141 CXIX. Wo der Stern des Herrn Rappt zu bleichen beginnt
  142. 142 CXX. Nächtliches Zwiegespräch zwischen dem Herrn Grafen und der Frau Gräfin Rappt
  143. 143 CXXI. Diplomatie des Zufalls
  144. 144 CXXII. Wo bewiesen ist, daß der Stand eines Commissionärs wirklich ein privilegirter Stand ist
  145. 145 CXIII. Die Meditationen des Herrn Jackal
  146. 146 CXXIV. Liquidation
  147. 147 CXXV. Die Kette
  148. 148 CXXVI. Wo Camille de Rozan auf das beste Mittel sinnt, sich zu rächen
  149. 149 CXXVII. Was man hören kann, wenn man an den Thüren horcht
  150. 150 CXXVIII. Wo gesagt ist, wie sich eine Frau rächt, welche liebt
  151. 151 CXXIX. Wo eine Fromme einen Voltairianer tödtet
  152. 152 CXXX. Ende gut, alles gut
  153. 153 CXXXI. »Ehre dem Muthe im Unglück!« Herr von Marande war es, der Chante Lilas den Tod von Madame de Rozan und die Arretirung des amerikanischen Gentleman anzeigte
  154. 154 CXXXII
  155. 155 CXXXIII. Schluß

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