Chapter

I. Steeple-Chase

Am 27. März geriet die kleine Stadt Kehl, — wenn man überhaupt Kehl eine Stadt nennen kann, — die Stadt Kehl, sagen wir, gerieth in Aufruhr durch die Ankunft den zwei Postchaisen, welche die einzige Straße der Stadt mit einer solchen Geschwindigkeit hinabfuhren, daß man befürchten konnte, in dem Augenblicke, wo sie auf die Schiffbrücke gelangen, die nach Frankreich führt, werde das geringste Verfehlen der Richtung Pferde, Postillons, Postchaisen und Reisende in den Fluß mit den poetischen Legenden werfen, der Frankreich im Osten als Grenze dient. Die zwei Postchaisen, welche an Schnelligkeit zu wetteifern schienen, hemmten indessen den Gang bei zwei Dritteln der Straße, und hielten am Ende der dem Thore eines Gasthauses an, über dem ein blechenes Schild knarrte, darstellend einen Mann mit einem dreieckigen Hute auf dem Kopfe, mit langen Stiefeln an den Beinen, bekleidet mit einem blauen Rocke mit rothen Revers, geschmückt mit einem Riesenzopfe, unter dessen bespornten Füßen man die drei Worte: Zum großen Friedrich, lesen konnte. Der Wirth und seine Frau, die bei dein donnerartigen Lärmen, den in der Ferne die Räder der zwei Wagen machten, auf ihre Thürschwelle gelaufen waren und durch die Geschwindigkeit der Wagen die Hoffnung verloren hatten, Reisende zu beherbergen, welche mit solcher Sturmeseile fuhren, — der Wirth und seine Frau, als sie zu ihrer unaussprechlichen Freude

Connection lost

Reconnecting to the server…

Reconnect failed. Trying again in seconds.

We couldn't reconnect to the server. Retry, or reload the page.

The session was paused by the server.

The session couldn't be resumed. Please reload the page.