About this Story
Der Text schildert Salvator (Conrad von Valgeneuse), der seine Ansprüche als rechtmäßiger Erbe geltend macht und in jurische wie persönliche Auseinandersetzungen mit seiner Cousine Susanne und ihrem Umfeld gerät. Erbschaftsfragen, Identität und politische Umbrüche werden verknüpft.
Chapters
- 1 CXIII. Wo Camille von Rozan erkennt, daß es ihm schwierig sein würde, Salvator zu töten, wie er es Susanne von Valgeneuse versprochen
- 2 CXIV. Herr Montansier und Herr Tartuffe
- 3 CXV. Die Karten gemischt
- 4 CXVI. Der Partherpfeil
- 5 CXVII. Wo der Abbé Bouquemont fortfährt, seine Streiche zu machen
- 6 CXVIII. To die. — To sleep
- 7 CXIX. Wo der Stern des Herrn Jackal untergeht
- 8 CXX. Nächtliches Zwiegespräch zwischen dem Wirth und dem Gast
- 9 CXXI. Diplomatie des Zufalls
- 10 CXXII. Wo bewiesen ist, daß der Stand eines Commissionärs wirklich ein privilegirter Stand ist
- 11 CXXIII. Die Meditationen des Herrn Jackal
- 12 CXXIV. Liquidation
- 13 CXXV. Die Kette
- 14 CXXVI. Wo Camille de Rozan auf das beste empfangen wird, ohne ihm das geringste Vergnügen zu machen
- 15 CXXVII. Was man hören kann, wenn man an den Thüren horcht
- 16 CXXVIII. Wo gesagt ist, wie sich eine Frau rächt, welche liebt
- 17 CXXIX. Wo eine Fromme einen Voltairianer tödtet
- 18 CXXX. Ende gut, alles gut
- 19 CXXXI. Ehre dem Muthe im Unglück!
- 20 CXXXII. Colombe
- 21 CXXXIII. Schluß


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