Über diese Geschichte
Pariser Wahlergebnis löst Unruhen aus; Salvator warnt vor voreiliger Revolution. Gleichzeitig spitzt sich ein privates Dilemma um Camille und seine Frau zu, die binnen acht Tagen eine folgenschwere Entscheidung treffen müssen.
Kapitel
- 1 IXC. Andante der Revolution von 1830.
- 2 C. Wo der Aufstand seinen Fortgang nimmt.
- 3 CI. Noch einmal der Aufstand! Diesen furchtbaren Worte »Feuer!« folgte ein ungeheurer Knall; aber der Schrei des Schreckens und der Angst, welchen die Menge ausstieß; war noch furchtbarer.
- 4 CII. Wo man den Vater findet, während man die Tochter zu finden hofft.
- 5 CIII. Wo bewiesen ist, daß das Gehör nicht wertlosesteSinn ist.
- 6 CIV. Wo der Verfasser Herrn von Marande, wenn auch nicht als physisches, so doch wenigsten moralisches Muster für alle früheren, gegenwärtigen und zukünftigen Ehemänner aufstellt.
- 7 CV. Wo Herr von Marande consequent gegen sich ist.
- 8 CVI. Wo die Resultate der Seeschlacht von Navarin unter einem neuen Gesichtspunkt betrachtet werden.
- 9 CVII. Von der Rede des Herrn Lorédan von Valgeneuse in der Pairskammer und ihren Folgen.
- 10 CVIII. Der König wartet.
- 11 CIX. Pastoralsymphonie.
- 12 CX. Sentimentale Symphonie.
- 13 CXI. Die würdiges Schwester des verstorbenen Herrn Lorédan.
- 14 CXII. Wo die Sonne Camille's zu bleichen beginnt.


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