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IXC. Andante der Revolution von 1830.

Während Herr Jackal Salvator seine väterlichen Rathschlüsse ertheilte, gingen die Bürger von Paris auf die unschuldigste Weise spazieren: die Einen mit ihren Frauen, die Andern mit ihren Kindern, noch Andere endlich ganz allein, wie es in dem edlen Liede von Herrn Marlbarough heißt. Niemand dachte etwas Uebles, ohne daß wir deshalb sagen wollten, es habe Jemand etwas Gutes gedacht: die Idee, daß es an diesem Tage etwas geben könne — obgleich es ein etwas frischer Sonntag, aber voll Sonnenschein war — war nicht einem von diesen guten Köpfen in den Sinn gekommen. Sie flohen das Hans und wollten Luft und Sonne haben, wäre es auch Luft und Sonne eines Dezembertages. Das ist das natürliche Verlangen aller Menschen, die die ganze Woche im Schatten arbeiten. Plötzlich erscholl auf den Boulevards, auf den Quais, in den Champs Elysées die Nachricht:»Die Regierung ist unterlegen.«Und wer war der Sieger? Das wer eben diese Menge. Die Menge, entzückt von ihrem Siege, begann den Besiegten zu verhöhnen. Anfangs ganz leise. Man verlästerte das Ministerium, man schimpfte auf die Jesuiten, aus die kurzen Röcke oder die langen Röcke; man beklagte den König; man überließ sich allen Arten von Verwünschungen.»Es ist die Schuld des Herrn von Villèle,«sagte der Eine.«»Es ist die Schuld des Herrn von Peyronnet,«sagte der Andere.»Es ist die Schuld des Herrn von Corbière,«sagte ein Dritter.»Das Herrn

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