About this Story
In Dumas’ Salvator führt die Ankunft zweier Postkutschen in der Grenzstadt Kehl zu einer Kette von Verwicklungen: Verfolgung, Verkleidungen und geheime Aufträge verbinden Reisende und Einheimische. Die Handlung folgt Figuren wie Salvator, Gibassier und Sarranti vor dem Hintergrund der Juli‑1830‑Unruhen.
Chapters
- 1 I. Steeple-Chase
- 2 II. Das Hotel du Grand-Turc, Place Saint-André-des-Arcs
- 3 III. Man wird immer nur durch die Seinigen verrathen
- 4 IV. Der Triumph von Gibassier
- 5 V. Das zweite Gesicht
- 6 VI. Zwei Landstraßen-Cavaliere
- 7 VII. Wie man einen Aufstand macht
- 8 VIII. Die Verhaftung
- 9 IX. Die officiellen Journale
- 10 X. Seelengemeinschaft
- 11 XI. Unnütze Erkundigungen
- 12 XII. Das Gespenst
- 13 XIII. Eine Soirée im Hotel Marande
- 14 XIV. Wo von Carmelite die Rede ist
- 15 XV. Vorstellungen
- 16 XVI. Die Romance von der Weide
- 17 XVII. Wo die Petarden von Camille nachbrennen
- 18 XIX. Wie das Liebesgesetz gestorben war
- 19 XX
- 20 XXI. Herr von Valsigny
- 21 XXII. Das Taubennest
- 22 XXIII. Eheliche Plauderei
- 23 Zweiter Band
- 24 II. Die Liebenden der Rue Macon
- 25 III. Die Quadrupel-Allianz
- 26 IV. Der Aufschub
- 27 V. Der Vater und der Sohn
- 28 VI. Der Paß
- 29 VII. Der Pilger
- 30 VIII. Der Urwald der Rue d'Enfer
- 31 IX. Hilf Dir, und der Himmel wird Dir helfen
- 32 X. Was man mit Geld machen kann, und was man mit Geld nicht machen kann
- 33 XI
- 34 XII. Der Abend eines Commissionärs
- 35 XIII
- 36 XIV. Discussion in Betreff eines Menschen und eines Pferdes
- 37 XV. Wo
- 38 XVI
- 39 XVII. Wo Herr von Valgeneuse förmlich erklärt, er könne weder singen, noch tanzen
- 40 XVIII. Wo Jean Taureau und Toussaint Louverture eine Gelegenheit finden, ihr Glück zu machen, und es nicht machen
- 41 Dritter Band
- 42 XX. Wo man etwas Heller im Leben von Salvator zu sehen anfängt
- 43 XXI. Wie Herr Conrad von Valgeneuse erkannte, sein wahrer Beruf sei, Commissionär zu sein
- 44 XXII. Der Selbstmord
- 45 XXIII
- 46 XXIV
- 47 XXV. Ein Herr, der wissen will, ob er ins Paradies kommt
- 48 XXVI. Was der Herr von Montrouge wirklich bei der Brocante wollte
- 49 XXVII. Fantasie für zwei Stimmen und vier Hände über die Erziehungder Menschen und der Hunde
- 50 XXVIII
- 51 XXIX. Der Commandeur Triptolème von Melun, Kammerherr des Königs
- 52 XXX. Wo Herr Gérard sich beruhigt
- 53 XXXI. Was Herr Jackal Herrn Gérard statt des Kreuzes der Ehrenlegion anbietet
- 54 XXXII
- 55 XXXIII. Wo Petrus sieht, daß seine Ahnungen ihn nickt betrogen hatten
- 56 XXXIV. Wo bewiesen ist, daß mehr Ähnlichkeit, als man glaubt, zwischen den Musikalienhändlern und den Bilderhändlern stattfindet
- 57 XXXV. In welchem man in dem Momente, wo man es am wenigsten erwartete, eine neue Person eintreten sieht
- 58 XXXVI. Ein Freibeuter
- 59 XXXVII. Die Schöne Therese
- 60 XXVIII
- 61 Vierter Band
- 62 XL. Malmaison
- 63 XLI. Rochefort
- 64 XLII. Die Vision
- 65 XLIII. Der Sansculotte
- 66 XLIV. Der Vater und der Sohn
- 67 XLV
- 68 XLVI. Das Lied von der Freude
- 69 XLVII. Frühling, Jugendzeit des Jahres! Jugend, Frühlingszeit des Lebens! Um vier Uhr verließ Petrus seinen Oheim und schlug den Weg nach der Straße Notre-Dame des Champs ein
- 70 XLVIII
- 71 XLIX. Rue d'Ulm
- 72 L. Paul und Virginie
- 73 LI. Der Boulevard des Invalides
- 74 LII. Die Rue de Jerusalem
- 75 LIII. Das Schloß von Viry, Für diejenigen unserer Leser, welche den Zweck der Expedition Salvators, Herrn Jackals und Rolands nicht wissen sollten, wollen wir einige Worte von dem sagen, was zwei Tage vorher geschehen
- 76 LIV. Herr Jackal bedauert, daß Salvator ein rechtschaffener Mann
- 77 LV. Das leere Nest
- 78 LVI. Vive l'ampleur![Es lebe die Weite!] Erklären wir jetzt, wie der Leichnam fehlte, welchen Salvator und Herr Jackal in dem Park von Viry zu suchen vergeblich gekommen waren
- 79 LVII. Ein guter Rath
- 80 LVIII. Ein Kutscher, der seine Vorsichtsmaßregeln trifft
- 81 LIX. Ein schwierig unterzubringender Gegenstand
- 82 Fünfter Band
- 83 LXI. Entern
- 84 LXII. Ein Pathe aus Amerika
- 85 LXIII. Wo der Capitän Berthaud Monte-Hauban riesenhafte Proportionen annimmt
- 86 LXIV. Die Träume von Petrus
- 87 LXV. Petrus und seine Gäste
- 88 LXVI. Wie die Ansichten der drei Freunde über den Capitän lauteten
- 89 LXVII. Die Einze ncabinette
- 90 LXIII. Katastrophe
- 91 LXIX. Rom
- 92 LXX
- 93 LXXI. Torre – Vergata
- 94 LXXII. Epistel eines Gesangmeisters
- 95 LXXIII. Der Stellionotar
- 96 LXXXIV. Wo Meister Pierre Nicolas Baratteau unter Anleitung Salvator's den Code civil und Code penal studiert
- 97 LXXV. Der Meteor
- 98 LXXVI. Worin erwiesen ist, daß schlecht erworben Gut nicht gedeiht
- 99 LXXVII. Wo Mademoiselle Fisine Salvator, ohne es zu wollen,einen großen Dienst erzeigt
- 100 LXXVIII. Wo nachgewiesen ist, daß das Geben, nicht das Erhalten von Empfangsbescheinigungen gefährlich sei
- 101 LXXIX. Das Diner auf dem Rasenplatz
- 102 LXXX. Ode an die Freundschaft
- 103 Sechster Band
- 104 LXXXII. Die Beweismittel
- 105 LXXXIII. Wo
- 106 LXXXIV
- 107 LXXXV. Wo
- 108 LXXXVI. Wo Herr Herr Jackal weiß, waren er ist und einsieht, daß die Urwälder Amerikas weniger gefährlich sind, als die Urwälder von Paris
- 109 LXXXVII. Wo verschiedene Mittel, Herrn Sarranti zu retten, Herrn Jackal zur Annahme vorgeschlagen werden
- 110 LXXXVIII. Wo das Mittel gefunden wird
- 111 LXXXIX
- 112 XC. Wo der König sich nicht amüsirt! Wie gesagt, es war eine Soirée das heißt ein Fest im Schlosse von Saint Cloud
- 113 XCI. Wo erklärt ist, warum Herr Sarranti sich nicht mehr im Gefängniß der zum Tode Verurtheilten befand
- 114 XCII. Einen Augenblick Politik
- 115 XCIII. Ein Voltairianer
- 116 XCIV
- 117 XCV. Wo offen gesagt ist, was an der Aufregung der Frau von la Tournelle schuldig war
- 118 XCVI
- 119 XCVII. Von der Einfachheit und Mäßigkeit des Herrn Rappt
- 120 XCVIII. Wo
- 121 Siebenter Band
- 122 C. Wo der Aufstand seinen Fortgang nimmt
- 123 CI. Noch einmal der Aufstand! Diesen furchtbaren Worte »Feuer!« folgte ein ungeheurer Knall; aber der Schrei des Schreckens und der Angst, welchen die Menge ausstieß; war noch furchtbarer
- 124 CII
- 125 CIII
- 126 CIV. Wo der Verfasser Herrn von Marande, wenn auch nicht als physisches, so doch wenigsten moralisches Muster für alle früheren, gegenwärtigen und zukünftigen Ehemänner aufstellt
- 127 CV. Wo Herr von Marande consequent gegen sich ist
- 128 CVI. Wo die Resultate der Seeschlacht von Navarin unter einem neuen Gesichtspunkt betrachtet werden
- 129 CVII. Von der Rede des Herrn Lorédan von Valgeneuse in der Pairskammer und ihren Folgen
- 130 CVIII. Der König wartet
- 131 CIX. Pastoralsymphonie
- 132 CX
- 133 CXI
- 134 CXII
- 135 Achter Band
- 136 CXIV. Herr Montansier und Herr Tartuffe
- 137 CXV
- 138 CXVI. Der Partherpfeil
- 139 CXVII. Wo der Abbé Bouquemont fortfährt, seine Streiche zu machen
- 140 CXVIII
- 141 CXIX. Wo der Stern des Herrn Rappt zu bleichen beginnt
- 142 CXX. Nächtliches Zwiegespräch zwischen dem Herrn Grafen und der Frau Gräfin Rappt
- 143 CXXI. Diplomatie des Zufalls
- 144 CXXII. Wo bewiesen ist, daß der Stand eines Commissionärs wirklich ein privilegirter Stand ist
- 145 CXIII. Die Meditationen des Herrn Jackal
- 146 CXXIV. Liquidation
- 147 CXXV. Die Kette
- 148 CXXVI. Wo Camille de Rozan auf das beste Mittel sinnt, sich zu rächen
- 149 CXXVII. Was man hören kann, wenn man an den Thüren horcht
- 150 CXXVIII. Wo gesagt ist, wie sich eine Frau rächt, welche liebt
- 151 CXXIX. Wo eine Fromme einen Voltairianer tödtet
- 152 CXXX. Ende gut, alles gut
- 153 CXXXI. »Ehre dem Muthe im Unglück!« Herr von Marande war es, der Chante Lilas den Tod von Madame de Rozan und die Arretirung des amerikanischen Gentleman anzeigte
- 154 CXXXII
- 155 CXXXIII. Schluß


Sign in to join the conversation.
Be the first to leave a comment.