About this Story
Der Text schildert, wie politische Vorkämpfer und Reformatoren von Zeitgenossen oft verspottet, vergessen oder verfolgt werden, obwohl sie Grundlagen gesellschaftlicher Wandlungen schaffen. Zugleich betont der Autor das Gewissen als Lohn und prognostiziert bevorstehende Umbrüche in Staatsformen.
Chapters
- 1 1. Wekhrlin. Eine Urne auf ein Grab
- 2 2. Über den deutschen Clootismus
- 3 3. Pöbel-Justiz und Exekution durch militärische Gewalt
- 4 4. Die französischen Emigranten in Deutschland
- 5 5. Eingang
- 6 6. Ein Wort über den nahen Frieden
- 7 7. Drei Wochen aus dem Leben des Kurfürsten von Mainz
- 8 8. Knigge
- 9 9. Über das Selbstbewaffnen der deutschen Untertanen in Schwaben und am Rhein
- 10 10. Warum sind die Großen über die Französische Revolution so erzürnt?
- 11 11. Über die deutschen Reichskriege
- 12 12. Anrede an Deutschlands Fürsten
- 13 13. Die Laterne für die mittlere Klasse des deutschen Volks. Erste Nummer
- 14 14. Einige Ideen über Revolutionen in Deutschland
- 15 15. Fortsetzung der Ideen über Revolutionen in Deutschland
- 16 16. Die Laterne. Zweite Nummer
- 17 17. Die Laterne. Vierte Nummer.
- 18 18. Vorläufiger Aufschluß über mein sogenanntes Staatsverbrechen
- 19 19. Einige Worte über mich selbst und mein Schicksal und bei Gelegenheit desselben


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