Über diese Geschichte
Schiller untersucht das Verhältnis von tierischer und geistiger Natur des Menschen und fordert ein ausgewogenes Verständnis beider Seiten. Er zeigt, wie Sinneswahrnehmung, Stoffwechsel und Fortpflanzung geistige Tätigkeit und Entwicklung bedingen.
Kapitel
- 1 Über den Zusammenhang der thierischen Natur des Menschen mit seiner geistigen.1
- 2 Was kann eine gute stehende Schaubühne eigentlich wirken?
- 3 Ankündigung der Rheinischen Thalia
- 4 Philosophische Briefe
- 5 Über Egmont, Trauerspiel von Goethe
- 6 Über Bürgers Gedichte
- 7 Über den Grund des Vergnügens an tragischen Gegenständen
- 8 Über die tragische Kunst
- 9 Kallias oder über die Schönheit
- 10 Über Anmut und Würde
- 11 Vom Erhabenen
- 12 Zerstreute Betrachtungen über verschiedene ästhetische Gegenstände.
- 13 Über das Pathetische
- 14 Über Matthissons Gedichte
- 15 Die Horen
- 16 Uber die asthetische Erziehung des Menschen in einer Reihe von Briefen
- 17 Von den nothwendigen Grenzen des Schönen, besonders im Vortrag philosophischer Wahrheiten
- 18 Uber naive und sentimentalische Dichtung
- 19 Über den moralischen Nutzen ästhetischer Sitten
- 20 Über epische und dramatische Dichtung
- 21 Über das Erhabene
- 22 Gedanken über den Gebrauch des Gemeinen und Niedrigen in der Kunst.
- 23 Editorische Hinweise
- 24 Fussnoten


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