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Pfarrer von Ashbourn

Novel 12+ 80 chapters183,009 words ~916 min read
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About this Story

Ein Ich‑Erzähler, Pfarrer von Ashbourn, wendet sich in Briefen an einen Gelehrten und schildert Herkunft, Familie sowie seinen Weg ins Leben. Die Erzählung verknüpft Dorfalltag mit Überlegungen zu Glauben, Moral und menschlichen Fehlern.


Chapters

  1. 1 1. Erstes bis viertes Bänden.
  2. 2 II. Auf welche Weise ich ein großer Mann werden werde
  3. 3 III. Erster Rath meines Hauswirthes des Keßlers
  4. 4 IV. Zweiter Rath meines Hauswirthes des Keßlers
  5. 5 V. Dritter Rath meines Wirtes des Keßlers
  6. 6 VI. Mein rednerisches Debut
  7. 7 VII. Die Großmuth des Herrn Rectors
  8. 8 VIII. Hoc!
  9. 9 IX. Die Witwe
  10. 10 X. Der Mensch ist ein Fremdling auf Erden
  11. 11 XI. Gott lenkt
  12. 12 XII. Auf welche Art sich das leere Haus bevölkert
  13. 13 XIII. Was ich aus dem Fenster durch das Fernrohr meines Großvat...
  14. 14 XIV. Welchen Einfluß auf das Leben eines armen Landpfarrers ei...
  15. 15 XV. Welches die Fortsetzung des vorhergehenden ist
  16. 16 XVI. Die Frau und die Tochter des Pastor Smith
  17. 17 XVII. Wo ich meine Unbekannte mit ihren blonden Haaren, ihrem S...
  18. 18 XVIII. Der Spaziergang
  19. 19 XIX. Wo wir wenig von meiner Predigt und viel von der Frau spr...
  20. 20 XX. Die Prüfung
  21. 21 XXI. Das Ende meines Romans
  22. 22 XXII. Der Anfang meiner Geschichte
  23. 23 XXIII. Wo ich wahrhaft mit Jeannie Bekanntschaft zu machen anfange
  24. 24 XXIV. Wo ich immer mehr Bekanntschaft mit Jeannie mache
  25. 25 XXV. Wie das Hochzeitgedicht unterbrochen wurde
  26. 26 26. Fünftes bis elftes Bändchen.
  27. 27 27. Wie es Herr Smith war, und nicht ich, der das Hochzeitgedicht machte.
  28. 28 28. Der Geburtstag.
  29. 29 29. Der Horizont verfinstert sich.
  30. 30 30. Der Intendant.
  31. 31 31. Orötes I.
  32. 32 32. Der Übertrag.
  33. 33 33. Orötes II.
  34. 34 34. Von der Charybdis in die Scylla.
  35. 35 35. Das Gefängnis.
  36. 36 36. Wie es Gott gefällt.
  37. 37 37. Gott ist überall.
  38. 38 38. Die Pfarrei Waston.
  39. 39 39. Die Abreise.
  40. 40 40. Wales.
  41. 41 41. Die graue Dame.
  42. 42 42. Die zugemauerte Stube.
  43. 43 43. Der Zustand der Örtlichkeiten.
  44. 44 44. In der Nacht.
  45. 45 45. Am Tage.
  46. 46 XLVI. Das hitzige Fieber
  47. 47 XLVII. Eine Thüre muß offen oder geschlossen sein
  48. 48 XLVIII. Kriegskunst
  49. 49 XLIX. Was in der zugemauerten Stube war
  50. 50 L. Die große Neuigkeit
  51. 51 51. Vorsichtsmaßregeln.
  52. 52 52. Der ewige Jude.
  53. 53 53. Die Zwillinge.
  54. 54 54. Das Manuskript der Selbstmörderin.
  55. 55 Kapitel 55
  56. 56 II. Sobald ich zum Leben zurückgekehrt war, mußte ich mich mi...
  57. 57 III. Mochte nun durch die Aufgüsse von isländischem Moos mit H...
  58. 58 IV. Ich blieb ohne Kraft, vernichtet, mehrere Stunden sitzen;...
  59. 59 V. Ich sagte mir, ich werde meine Tochter bleich, ohnmächtig...
  60. 60 VI. Ach! ich mochte mich immerhin erkundigen, ich mochte imme...
  61. 61 VII. Ich legte meine Tochter auf ihr Bett und kniete vor ihr n...
  62. 62 VIII. Oh! mein Gott! wie selten ist doch das Mitleid, und wie w...
  63. 63 IX. Der Eindruck, der sie bei der Rückkehr in ihre Stube ergr...
  64. 64 X. Wie die sieben Tage vergingen, die auf das Verschwinden d...
  65. 65 XI. Bei Tageganbruch verließ mich der Arzt, und ich war allei...
  66. 66 XII. Was von diesem Augenblicke an und während der paar folgen...
  67. 67 XIII. Ich bin herabgegangen auf die Gefahr, dem Vater oder der ...
  68. 68 XIV. Während ich auf den Knieen am Fenster betete, stieg ein G...
  69. 69 XV. Ein Punkt hatte mich beunruhigt: daß ich, um irgend ein T...
  70. 70 XVI. Ich täuschte mich nicht
  71. 71 XVII. Ich habe gewählt
  72. 72 XVIII. Sogleich wird es Mitternacht schlagen
  73. 73 73. Die Nacht von St. Gertrud auf St. Michael.
  74. 74 Kapitel 74
  75. 75 75. Hollandhouse.
  76. 76 76. Newstead-Abbey.
  77. 77 77. Herr Regnier.
  78. 78 78. Die Briefe des Pfarrers Bemrode.
  79. 79 79. Der Weg des Glückes.
  80. 80 80. Ende der Geschichte der ersten Geschichte.

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