About this Story
Ein Ich‑Erzähler, Pfarrer von Ashbourn, wendet sich in Briefen an einen Gelehrten und schildert Herkunft, Familie sowie seinen Weg ins Leben. Die Erzählung verknüpft Dorfalltag mit Überlegungen zu Glauben, Moral und menschlichen Fehlern.
Chapters
- 1 1. Erstes bis viertes Bänden.
- 2 II. Auf welche Weise ich ein großer Mann werden werde
- 3 III. Erster Rath meines Hauswirthes des Keßlers
- 4 IV. Zweiter Rath meines Hauswirthes des Keßlers
- 5 V. Dritter Rath meines Wirtes des Keßlers
- 6 VI. Mein rednerisches Debut
- 7 VII. Die Großmuth des Herrn Rectors
- 8 VIII. Hoc!
- 9 IX. Die Witwe
- 10 X. Der Mensch ist ein Fremdling auf Erden
- 11 XI. Gott lenkt
- 12 XII. Auf welche Art sich das leere Haus bevölkert
- 13 XIII. Was ich aus dem Fenster durch das Fernrohr meines Großvat...
- 14 XIV. Welchen Einfluß auf das Leben eines armen Landpfarrers ei...
- 15 XV. Welches die Fortsetzung des vorhergehenden ist
- 16 XVI. Die Frau und die Tochter des Pastor Smith
- 17 XVII. Wo ich meine Unbekannte mit ihren blonden Haaren, ihrem S...
- 18 XVIII. Der Spaziergang
- 19 XIX. Wo wir wenig von meiner Predigt und viel von der Frau spr...
- 20 XX. Die Prüfung
- 21 XXI. Das Ende meines Romans
- 22 XXII. Der Anfang meiner Geschichte
- 23 XXIII. Wo ich wahrhaft mit Jeannie Bekanntschaft zu machen anfange
- 24 XXIV. Wo ich immer mehr Bekanntschaft mit Jeannie mache
- 25 XXV. Wie das Hochzeitgedicht unterbrochen wurde
- 26 26. Fünftes bis elftes Bändchen.
- 27 27. Wie es Herr Smith war, und nicht ich, der das Hochzeitgedicht machte.
- 28 28. Der Geburtstag.
- 29 29. Der Horizont verfinstert sich.
- 30 30. Der Intendant.
- 31 31. Orötes I.
- 32 32. Der Übertrag.
- 33 33. Orötes II.
- 34 34. Von der Charybdis in die Scylla.
- 35 35. Das Gefängnis.
- 36 36. Wie es Gott gefällt.
- 37 37. Gott ist überall.
- 38 38. Die Pfarrei Waston.
- 39 39. Die Abreise.
- 40 40. Wales.
- 41 41. Die graue Dame.
- 42 42. Die zugemauerte Stube.
- 43 43. Der Zustand der Örtlichkeiten.
- 44 44. In der Nacht.
- 45 45. Am Tage.
- 46 XLVI. Das hitzige Fieber
- 47 XLVII. Eine Thüre muß offen oder geschlossen sein
- 48 XLVIII. Kriegskunst
- 49 XLIX. Was in der zugemauerten Stube war
- 50 L. Die große Neuigkeit
- 51 51. Vorsichtsmaßregeln.
- 52 52. Der ewige Jude.
- 53 53. Die Zwillinge.
- 54 54. Das Manuskript der Selbstmörderin.
- 55 Kapitel 55
- 56 II. Sobald ich zum Leben zurückgekehrt war, mußte ich mich mi...
- 57 III. Mochte nun durch die Aufgüsse von isländischem Moos mit H...
- 58 IV. Ich blieb ohne Kraft, vernichtet, mehrere Stunden sitzen;...
- 59 V. Ich sagte mir, ich werde meine Tochter bleich, ohnmächtig...
- 60 VI. Ach! ich mochte mich immerhin erkundigen, ich mochte imme...
- 61 VII. Ich legte meine Tochter auf ihr Bett und kniete vor ihr n...
- 62 VIII. Oh! mein Gott! wie selten ist doch das Mitleid, und wie w...
- 63 IX. Der Eindruck, der sie bei der Rückkehr in ihre Stube ergr...
- 64 X. Wie die sieben Tage vergingen, die auf das Verschwinden d...
- 65 XI. Bei Tageganbruch verließ mich der Arzt, und ich war allei...
- 66 XII. Was von diesem Augenblicke an und während der paar folgen...
- 67 XIII. Ich bin herabgegangen auf die Gefahr, dem Vater oder der ...
- 68 XIV. Während ich auf den Knieen am Fenster betete, stieg ein G...
- 69 XV. Ein Punkt hatte mich beunruhigt: daß ich, um irgend ein T...
- 70 XVI. Ich täuschte mich nicht
- 71 XVII. Ich habe gewählt
- 72 XVIII. Sogleich wird es Mitternacht schlagen
- 73 73. Die Nacht von St. Gertrud auf St. Michael.
- 74 Kapitel 74
- 75 75. Hollandhouse.
- 76 76. Newstead-Abbey.
- 77 77. Herr Regnier.
- 78 78. Die Briefe des Pfarrers Bemrode.
- 79 79. Der Weg des Glückes.
- 80 80. Ende der Geschichte der ersten Geschichte.


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