About this Story
Die Erzählung folgt dem weißen Spitz Peterl: einst verwöhnt, jetzt verstoßen und an einen Pflock gebunden. In Rückblenden erinnert er sich an frühere Pflege im Stall und an Zuneigung im Schloß; später zeigen sich Wandlungen in seinem Verhältnis zu Menschen und anderen Hunden.


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