About this Story
Gregorovius beschreibt die Umbrüche des 15. Jahrhunderts, in denen Renaissance, Entdeckungen und neue Staaten die Autorität von Kaiser und Papst relativierten. Am Beispiel Alexanders VI. und des Hauses Borgia thematisiert er die Verflechtung von kirchlicher und weltlicher Macht sowie die Verweltlichung des Papsttums.


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