About this Story
Die Kapitel zeigen Graf Maillys innere Zerrissenheit nach der Entfremdung von seiner Frau, seine eifersüchtige Konfrontation mit Olympia von Clèves und dem Herzog von Pecquigny sowie die daraus resultierenden höfischen Intrigen. Am Schluss zieht sich eine Frau reumütig ins religiöse Leben zurück.
Chapters
- 1 LXVI. Schlange Nro. 1
- 2 LXVII. Der Andere
- 3 LXVIII. Schlange Nro. 2
- 4 LXIX. Wo von der Macht der guten Gründe auf einen richtigen Geist abgehandelt wird
- 5 LXX. Befehl des Königs
- 6 LXXI. Der neue Geistliche von Charenton
- 7 LXXII. Der Liebesnarr
- 8 LXXIII. Besser spät, als gar nicht
- 9 LXXIV. Wo Banniere dem Abbe beweist, dass er nicht so sehr Narr ist, als es den Anschein hat
- 10 LXXV. Alles geht schlecht, Kommen Sie
- 11 LXXVI. Alles geht gut, schlafen Sie
- 12 LXXVII. Wo Mailly bereit ist, sich nicht länger den Kopf zu zerbrechen
- 13 LXXVIII. Die Gesandtschaft in Wien
- 14 LXXIX. Wo der scharfsinnige Leser errathen wird, in welcher Absicht Banniere entflohen war
- 15 LXXX. Fortsetzung
- 16 LXXXI. Kehren wir zu dem Könige, zu der Königin und zu Frau von Mailly zurück
- 17 LXXXII. Der König langweilt sich
- 18 LXXXIII. Wo Pecquigny mehr Glück zu haben scheint, als Herr von Richelieu gehabt hat
- 19 LXXXIV. Der Prolog von Mithridates
- 20 LXXXV. Nach der Vorstellung
- 21 LXXXVI. Wo sich Mailly für die Gesandtschaft entscheidet
- 22 LXXXVII. Die Heirath
- 23 LXXXVIII. Der seidene Rock und der Kammetrock
- 24 LXXXIX. Das Häuschen an der Saone
- 25 XC. Olympia hat auch ihre Vorgefühle
- 26 XCI. Die Vorgefühle von Banniere und Olympia verwirklichen sich
- 27 XCII. Das Urtheil
- 28 XCIII. Zwei brave Herzen
- 29 XCIV. Höchste Freude - Höchster Schmerz
- 30 Epilog
- 31 An den Leser


Sign in to join the conversation.
Be the first to leave a comment.