Über diese Geschichte
Die Erzählung zeigt den Cholemoed, einen halbfeierlichen Tag im Ghetto, mit geschäftigen Markt‑ und Familienszenen und festlicher Stimmung. Jaikew Lederer steht im Mittelpunkt; kleine komische Vorfälle um seinen Sohn Benjamin und eine Bittschrift ergänzen das Bild.


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