Über diese Geschichte
Leibniz beschreibt Sprache als soziales Mittel zur Darstellung und Erklärung von Ideen, unterscheidet menschliche Sprache von tierischen Lautäußerungen und betont allgemeine Begriffe als Voraussetzung des Denkens. Er empfiehlt ein illustriertes Universallexikon und bemängelt, dass Krieg und Vernachlässigung die naturwissenschaftliche Forschung hemmen.
Kapitel
- 1 Von den Worten oder der Sprache im allgemeinen
- 2 Von der Bedeutung der Worte
- 3 Von den allgemeinen Ausdrücken
- 4 Von den Namen der einfachen Ideen
- 5 Von den Namen der zusammengesetzten Modi und Beziehungen
- 6 Von den Namen der Substanzen
- 7 Von den Partikeln
- 8 Von den abstrakten und konkreten Ausdrücken
- 9 Von der Unvollkommenheit der Worte


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