Über diese Geschichte
Der Ich-Erzähler schildert eine Zugfahrt und reflektiert in Ich-Perspektive über Wahrnehmung, Erinnerung und die wechselnde Außenwelt. Zwischen eintöniger Landschaft und flüchtigen Begegnungen entstehen innere Assoziationen. Am Ende verabschiedet sich Lea und fährt weiter.


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