About this Story
Heinrich begegnet auf einem Salonabend der eigenwilligen Mimi Lynx; ihr auffälliges Äußeres, Gesten und Manieren ziehen ihn an. Die Erzählung schildert ihre Gespräche, Berührungen und Heinrichs wachsende Sehnsucht. Stimmung und Ungewissheit prägen die Begegnungen.


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