Cover of Leiden und Freuden eines Schulmeisters - Zweiter Teil

Leiden und Freuden eines Schulmeisters - Zweiter Teil

Short Story ab 12 Jahren 33 Kapitel142.208 Wörter ~712 Min. Lesezeit
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Über diese Geschichte

Ein Schulmeister reflektiert seine Anfänge: Er erkennt, dass Unterrichtserfolg nicht allein von Lehrkunst, sondern vom Verhalten, der Ordnung und dem Umgang mit Kindern abhängt. Am Ende lindert eine staatliche Unterstützung seine Not.


Kapitel

  1. 1 Erstes Kapitel. Der erste Winter im neuen Amte.
  2. 2 Zweites Kapitel. Ach Gott! wenn die Liebe nicht wär, wie vernünftig man wär!
  3. 3 Drittes Kapitel. Wie eine Wäscherin zum praktischen Professor wird.
  4. 4 Viertes Kapitel. Von den Verdrießlichkeiten eines Bräutigams.
  5. 5 Fünftes Kapitel. Von den Verhandlungen über Hochzeittag und Ehesteuer.
  6. 6 Sechstes Kapitel. Wie die Leute uns in die Mäuler nehmen.
  7. 7 Siebentes Kapitel. Wie ich mit Mädeli auf Reisen gehe.
  8. 8 Achtes Kapitel. Wie ich am Vorabend wichtiger Ereignisse stand.
  9. 9 Neuntes Kapitel. Der Hochzeittag.
  10. 10 Zehntes Kapitel. Der Maienmorgen des Lebens.
  11. 11 Elftes Kapitel. Wie eine junge Frau die Auszehrung hat.
  12. 12 Zwölftes Kapitel. Von Vaterfreuden und Vatersorgen.
  13. 13 Dreizehntes Kapitel. Wenn Not auch kömmt, Wenn nur nicht die Liebe von dannen rennt!.
  14. 14 Vierzehntes Kapitel. Je gewaltiger die Not an uns geht, Desto näher der Herr uns z
  15. 15 Fünfzehntes Kapitel. Wie die Leute den lieben Gott kennen!
  16. 16 Sechzehntes Kapitel. Ein Tod und eine Teilung.
  17. 17 Siebenzehntes Kapitel. Wieder eine Kindbetti, wieder ein Tod, aber diesmal ohne Teilung.
  18. 18 Achtzehntes Kapitel. Wie ich ohne Teilung zu einem Erbe komme.
  19. 19 Neunzehntes Kapitel. Von den Leuten im allgemeinen und von einer weisen Frau insbesondere.
  20. 20 Zwanzigstes Kapitel. Von schulmeisterlichen Finanzen.
  21. 21 Einundzwanzigstes Kapitel. Nun gar in solcher Not noch Visiten!.
  22. 22 Zweiundzwanzigstes Kapitel. Von allerlei Gedanken und wie ich um mein Erbe komme.
  23. 23 Dreiundzwanzigstes Kapitel. Wie ich wieder etwas zu merken anfange und namentlich, daß ein neuer Pfarrer
  24. 24 Vierundzwanzigstes Kapitel. Mie man einen Junggesellen begraben that und nota bene einen reichen.
  25. 25 Fünfundzwanzigstes Kapitel. Wie an einer Gräbd den Leuten die Mäuler aufgehen.
  26. 26 Sechsundzwanzigstes Kapitel. Wie eine Frau mit einem Mann thut, wenn er von einer Gräbd heimkömmt.
  27. 27 Siebenundzwanzigstes Kapitel. Wie endlich auch ein Pfarrer das Maul braucht.
  28. 28 Achtundzwanzigstes Kapitel. Wie man in Gytiwyl ein Schulhaus baut.
  29. 29 Neunundzwanzigstes Kapitel. Wie der Pfarrer mir die Schule dokteren will.
  30. 30 Dreißigstes Kapitel. Wie es mir geht, als auch ich die Schule doktern will.
  31. 31 Einunddreißigstes Kapitel. Wie endlich ein anderer das Doktern übernimmt.
  32. 32 Zweiunddreißigstes Kapitel. Wie bei allem Doktern die Schule verdokteret wird.
  33. 33 Dreiunddreißigstes Kapitel. Wie alles ein Ende nimmt: jeder Jammer und sogar jedes Buch.

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