Über diese Geschichte
Ein Schulmeister reflektiert seine Anfänge: Er erkennt, dass Unterrichtserfolg nicht allein von Lehrkunst, sondern vom Verhalten, der Ordnung und dem Umgang mit Kindern abhängt. Am Ende lindert eine staatliche Unterstützung seine Not.
Kapitel
- 1 Erstes Kapitel. Der erste Winter im neuen Amte.
- 2 Zweites Kapitel. Ach Gott! wenn die Liebe nicht wär, wie vernünftig man wär!
- 3 Drittes Kapitel. Wie eine Wäscherin zum praktischen Professor wird.
- 4 Viertes Kapitel. Von den Verdrießlichkeiten eines Bräutigams.
- 5 Fünftes Kapitel. Von den Verhandlungen über Hochzeittag und Ehesteuer.
- 6 Sechstes Kapitel. Wie die Leute uns in die Mäuler nehmen.
- 7 Siebentes Kapitel. Wie ich mit Mädeli auf Reisen gehe.
- 8 Achtes Kapitel. Wie ich am Vorabend wichtiger Ereignisse stand.
- 9 Neuntes Kapitel. Der Hochzeittag.
- 10 Zehntes Kapitel. Der Maienmorgen des Lebens.
- 11 Elftes Kapitel. Wie eine junge Frau die Auszehrung hat.
- 12 Zwölftes Kapitel. Von Vaterfreuden und Vatersorgen.
- 13 Dreizehntes Kapitel. Wenn Not auch kömmt, Wenn nur nicht die Liebe von dannen rennt!.
- 14 Vierzehntes Kapitel. Je gewaltiger die Not an uns geht, Desto näher der Herr uns z
- 15 Fünfzehntes Kapitel. Wie die Leute den lieben Gott kennen!
- 16 Sechzehntes Kapitel. Ein Tod und eine Teilung.
- 17 Siebenzehntes Kapitel. Wieder eine Kindbetti, wieder ein Tod, aber diesmal ohne Teilung.
- 18 Achtzehntes Kapitel. Wie ich ohne Teilung zu einem Erbe komme.
- 19 Neunzehntes Kapitel. Von den Leuten im allgemeinen und von einer weisen Frau insbesondere.
- 20 Zwanzigstes Kapitel. Von schulmeisterlichen Finanzen.
- 21 Einundzwanzigstes Kapitel. Nun gar in solcher Not noch Visiten!.
- 22 Zweiundzwanzigstes Kapitel. Von allerlei Gedanken und wie ich um mein Erbe komme.
- 23 Dreiundzwanzigstes Kapitel. Wie ich wieder etwas zu merken anfange und namentlich, daß ein neuer Pfarrer
- 24 Vierundzwanzigstes Kapitel. Mie man einen Junggesellen begraben that und nota bene einen reichen.
- 25 Fünfundzwanzigstes Kapitel. Wie an einer Gräbd den Leuten die Mäuler aufgehen.
- 26 Sechsundzwanzigstes Kapitel. Wie eine Frau mit einem Mann thut, wenn er von einer Gräbd heimkömmt.
- 27 Siebenundzwanzigstes Kapitel. Wie endlich auch ein Pfarrer das Maul braucht.
- 28 Achtundzwanzigstes Kapitel. Wie man in Gytiwyl ein Schulhaus baut.
- 29 Neunundzwanzigstes Kapitel. Wie der Pfarrer mir die Schule dokteren will.
- 30 Dreißigstes Kapitel. Wie es mir geht, als auch ich die Schule doktern will.
- 31 Einunddreißigstes Kapitel. Wie endlich ein anderer das Doktern übernimmt.
- 32 Zweiunddreißigstes Kapitel. Wie bei allem Doktern die Schule verdokteret wird.
- 33 Dreiunddreißigstes Kapitel. Wie alles ein Ende nimmt: jeder Jammer und sogar jedes Buch.


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