Über diese Geschichte
Maria Strom, verwitwete Mutter zweier Söhne, lebt zurückgezogen in einer kahlen Stadtstraße. Die Erzählung zeigt winterliche Straßenszenen, Gespräche und Sehnsucht nach Natur sowie Erinnerungen an Krieg und zärtliche Gesten.
Kapitel
- 1 Es war einmal eine junge heitere Frau, gesund und wohlgemut.
- 2 Ein Geburtstag wird gefeiert.
- 3 Eine macht eine sonderbare Hochzeitsreise.
- 4 Maienwind, Lebensänderungen.
- 5 Die Graue schwätzt.
- 6 Das Ruthle und der Tänzer.
- 7 Sie kommen schön langsam ins Jugendländchen.
- 8 Sonnentrunken, wassertrunken und windfreudig!
- 9 Das dreitägige Fest beginnt.
- 10 Der zweite Tag, die zweite Nacht.
- 11 Der dritte Tag, die dritte Nacht.
- 12 Gudrun ist wie ihre Schwester Tänzerin geworden.
- 13 Gudrun schlägt einen zweiten Nagel ein.
- 14 Gebete.
- 15 Maria Strom trägt ihr Leid.
- 16 Maria Strom wohnt in München und macht Ottomar einen Vorschlag.
- 17 Wunder, Wunder über Wunder.
- 18 Das Trennungstier läuft hinter einem Zuge her.
- 19 Maria zerreißt ein nichtiges Brieflein.


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