About this Story
Die Gedichte des Ich-Erzählers Peter Schlemihl kritisieren in lakonischen Monologen Schulden, Standesdünkel, Orden, politische Scheinheiligkeit und Berliner Repräsentationsrituale im wilhelminischen Deutschland. Ironisch werden Heuchelei und die Bedeutung freier, unverfälschter Kunst thematisiert.


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