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Der Text beginnt mit der heiteren Feier zu Kellers sechzigstem Geburtstag und verbindet dies mit einer Untersuchung der sprachlichen, sittlichen und geistigen Verwandtschaft zwischen Schweizern und Schwaben. Er skizziert historische Wechselbeziehungen der Literatur des 18. und 19. Jahrhunderts und nennt die herangezogenen Quellen zur Keller-Forschung.


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