About this Story
Carus beschreibt die Natur als ewiges Werden und untersucht das Verhältnis von göttlichen Urbildern (Ideen) zu den wandelnden Erscheinungen. Mittels Gleichnissen (Wasserfall und Bildsäulen) erläutert er zudem die künstlerische Aufgabe, dieses verborgene Leben sichtbar zu machen.
Chapters
- 1 Über die Natur
- 2 Vom unbewußten Leben der Seele
- 3 Von der Verschiedenheit der Seelen der Menschen
- 4 Von der Heranbildung der Seele zur Persönlichkeit und zum Charakter
- 5 Der Lebensmagnetismus
- 6 Über die von selbst entstehenden ungewöhnlichen Zustände auf der Nachtseite des seelischen Lebens
- 7 Von der absichtlichen Erregung ungewöhnlicher Zustände der Nachtseite des Lebens
- 8 Der Mesmerismus als Heilmittel
- 9 Symbolik der Hand
- 10 Nichts zuviel
- 11 Über Landschaftsmalerei
- 12 Von der Wirkung einzelner landschaftlicher Gegenstände auf das Gemüt


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