Über diese Geschichte
Die Erzählerin sieht an einem Bahnwärterhäuschen einen Mann, der ihr unverkennbar bekannt vorkommt, obwohl er seit Jahren als tot galt. Sie erinnert sich an seine Verurteilung und das rätselhafte Verschwinden am Mont Cenis; die Erzählung bricht als Fragment ab und hinterlässt eine nachdenkliche Stimmung.


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