About this Story
Der Uhrmacher Schwerengang sieht in den 1880er Jahren die Pfändung seines Erbstücks drohen; sein schlafender Sohn und der Mond begleiten die Nacht. Erinnerungen an frühere Hilfe und Gespräche mit Bekannten verweben Gegenwart und Erinnerung ans Wien jener Zeit.


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