Über diese Geschichte
Die Erzählung schildert Annemareili, ein vernachlässigtes Weberkind, das in der Jugend harte Arbeit und die Strenge der Stiefmutter erfährt. Durch Arbeit und familiäre Bindungen entsteht im Lauf des Lebens eine stabile Lebensgrundlage.
Kapitel
- 1 Erstes Capitel Das Gaißmädchen und die Stiefmutter.
- 2 Zweites Capitel Annemareili findet daß Morgenroth Regen prophezeit.
- 3 Drittes Capitel Hülfe und noch einmal Hülfe bei großer Noth.
- 4 Viertes Capitel Annemareili wird von allerlei Übel befreit und kömmt sich wie eine Prinzessin vor.
- 5 Fünftes Capitel Der erste Dienst und der kleine Johanneslein.
- 6 Sechstes Capitel Der zweite Dienst; oder es ist nicht Alles Gold, was glänzt.
- 7 Siebentes Capitel Ein Tröster in hellblauer Jacke.
- 8 Achtes Capitel Ein Spaziergang. Joseph kehrt ein; Annemareili auch, aber an anderm Orte.
- 9 Neuntes Capitel Annemareili spart. Ein Vetter erscheint am Horizonte.
- 10 Zehntes Capitel Der Vetter ist auf die Sparkassen nicht gut zu sprechen. Eine alte Bekanntschaft erneuert sich.
- 11 Elftes Capitel Geschichte des Schmidtrudi.
- 12 Zwölftes Capitel Fortsetzung, oder ein Tyrann vergreift sich an den Menschenrechten des Rudi und bringt ihn in's rechte Geleise.
- 13 Dreizehntes Capitel Aussichten zu einer Heirath. Reise in die Heimath bei Sonnenschein. Warum aber Rudolf dem Annemareili das Päcklein nicht trägt.
- 14 Vierzehntes Capitel Die Schwiegermutter. Herbstnebel. Annemareili giebt nach.
- 15 Fünfzehntes Capitel Ein Stärkrer tritt auf; die Schwiegermutter ebenfalls.
- 16 Sechszehntes Capitel Eine Rückzahlung bei Sparkasse, die reich macht. Auch der Stiefbruder findet einen Meister.


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