Cover of Die Zwillingsschwestern von Machecoul

Die Zwillingsschwestern von Machecoul

Novel ab 12 Jahren 85 Kapitel212.918 Wörter ~1065 Min. Lesezeit
Melde dich an, um diese Geschichte zu bewerten.

Über diese Geschichte

Die Novelle spielt am Wald von Machecoul und um das verfallene Schloss des Marquis de Souday. Sie begleitet Royalisten in den Revolutions- und Vendée-Kämpfen und verknüpft militärische Ereignisse mit familiären Geheimnissen um zwei Zwillingsschwestern.


Kapitel

  1. 1 I. Der Adjutant Charette’s
  2. 2 II. Königlicher Dank
  3. 3 III. Die Zwillingsschwestern
  4. 4 IV. Wie Jean Oullier, der auf eine Stunde zum Marquis gekommen war, noch bei ihm seyn würde, wenn Beide nicht seit zehn Jahren todt waren
  5. 5 V. Eine Wolfsjagd
  6. 6 VI. Der angeschossene Hase
  7. 7 VII. Monsieur Michel
  8. 8 VIII. Die Baronin de La Logerie
  9. 9 IX. Salon d’or und Allegro
  10. 10 X. Wo gezeigt wird, das man die Rechnung nicht ohne den Wirth machen soll
  11. 11 XI. Der Eilbote
  12. 12 XII. Der getreue Adel
  13. 13 XIII. Die Cousine aus der Fremde
  14. 14 XIV. Petit-Pierre
  15. 15 XV. Die Diplomatie Courtins
  16. 16 XVI. Die Diplomatie Courtins
  17. 17 I. Die Schenke Alains
  18. 18 II. Der Mann von La Logerie
  19. 19 III. Der Jahrmarkt zu Montaigu
  20. 20 IV. Der Aufstand
  21. 21 V. Die Hilfsmittel Oullier‘s
  22. 22 VI. Apporte, Pataud! Die beiden kleinen Truppen marschirten einige hundert Schritte auf beiden Ufern stromaufwärts
  23. 23 VII. Wem die Hütte gehörte
  24. 24 VIII. Wie Marianne Picaut ihren Mann beweinte
  25. 25 IX. Wo die Liebe bei der Politik Dienste nimmt
  26. 26 X. Die Baugéschlucht
  27. 27 XI. Wo der Marquis von Souday sehr bedauert, daß Petit-Pierre kein Edelmann ist
  28. 28 XII. Wo der Marquis von Souday sehr bedauert, daß Petit-Pierre kein Edelmann ist
  29. 29 XIII. Die Vendéer im Jahre 1832
  30. 30 XIV. Der Lärm
  31. 31 XV. Gevatter Loriot
  32. 32 XVI. Wo der General als ungebetener Gast speist
  33. 33 XVII. Ein Capitel, das nicht so endet wie Marie und Michel vermuthet hatten
  34. 34 XVIII. Ein Capitel, das nicht so endet, wie Mary und Michel vermuthet hatten
  35. 35 XIX. Ein Capitel, das ganz anders endet, als Mary erwartet hatte
  36. 36 I. Wo gezeigt wird, daß die Spinnengewebe nicht bloß den Fliegen gefährlich sind
  37. 37 II. Wo gezeigt wird, daß die Spinnengewebe nicht bloß den Fliegen gefährlich sind
  38. 38 III. Wo der zarteste Fuß in Frankreich und Navarra bitter beklagt, daß er Keine Siebenmeilenstiefel trägt
  39. 39 IV. Wo sich’s Petit-Pierre besser schmeckten läßt, als je in seinem Leben
  40. 40 V. Die Gleichheit vor dem Tode
  41. 41 VI. Die Gleichheit vor dem Tode
  42. 42 VII. Wo Jean Oullier sagt, was er von dem jungen Baron Michel denkt
  43. 43 VIII. Wo der Baron Michel Bertha’s Adjutant wird
  44. 44 IX. Maitre Jacques Kaninchen
  45. 45 X. Wie gefährlich es seyn kann, sich im Walde in schlechter Gesellschaft zu befinden
  46. 46 XI. Wo Maitre Jacques das Versprechen hält, welches er Alain Courte-Joie gegeben
  47. 47 XII. Wo gezeigt wird, daß nicht alle Juden von Jerusalem, und nicht alle Türken von Tunis sind
  48. 48 XIII. Wie man im Mai 1832 im Departement der Niederloire reiste
  49. 49 XIV. Wie man im Mai 1832 im Departement der Niederloire reiste
  50. 50 XV. Etwas Geschichte schadet nicht
  51. 51 XVI. Wo sich Petit-Pierre entschließt, im Unglück nicht zu verzagen
  52. 52 I. Wo Jean Oullier zeigt, daß man nichts Besseres thun kann, als den einmal abgezogenen Wein trinken
  53. 53 II. Wo erklärt wird, wie und warum der Baron Michel sich entschlossen hatte, nach Nantes zu gehen
  54. 54 III. Wo sich das Schaf, welches in den Stall zurückzukehren meint, in einem Wolfseisen fängt
  55. 55 IV. Wo Trigaud zeigt, daß er an Hercules Stelle wahrscheinlich vierundzwanzig statt zwölf Arbeiten verrichtet haben winde
  56. 56 V. Eins Traum, der beinahe zur Wirklichkeit wird
  57. 57 VII. Wo der Baron Michel statt eines Rohres eine Eiche als Stütze findet
  58. 58 VIII. Die letzten Ritter des Königthums
  59. 59 IX. Wo Jean Oullier zum Besten der Sache lügt
  60. 60 X. Wo Kerkermeister und Gefangener zusammen davonlaufen
  61. 61 XI. Das Schlachtfeld
  62. 62 XII. Nach dem Kampf
  63. 63 XIII. Was im Schlosse La Penissière blieb
  64. 64 XIV. Die Bonaimer Heide
  65. 65 XV. Wo das Haus Alain Courte-Joie und Comp
  66. 66 XVI. Unerwartete Hilfe
  67. 67 XVII. Nach Nantes
  68. 68 XVIII. N a c h N a n t e s! (Fortsetzung
  69. 69 I. Wo unser alter Bekannter Jean Oullier sich wiederfindet
  70. 70 II. Wo die Baronin La Logerie, die im Interesse ihres Sohnes zu handeln glaubt, für Petit-Pierre sorgt
  71. 71 III. Märsche und Gegenmärsche
  72. 72 IV. Wo die Herzensangelegenheiten Michels eine bessere Wendung zu nehmen scheinen
  73. 73 V. Wo Courtin sein Netz auswirft, aber nur Steine auszieht
  74. 74 VI. Wo man sieht, dass sich der General nicht geändert hat Courtin war sehr aufgeregt
  75. 75 VII. Wo Courtin noch einmal in seiner Erwartung getäuscht wird
  76. 76 VIII. Wo der Marquis von Souday Austern fangen will und Picaut auffischt
  77. 77 IX. Was in zwei unbewohnten Häusern geschah
  78. 78 X. Wo Courtin endlich seine fünfzigtausend France mit den Fingern berührt
  79. 79 XI. Die Beiden Judasse
  80. 80 XII. Auge um Auge, Zahn um Zahn
  81. 81 XIII. Die Zwillingsschwestern
  82. 82 XIV. Die Caminplatte
  83. 83 XV. Der Rächer
  84. 84 XVI. Wo gezeigt wird, daß ein Mann, der fünfzigtausend France bei sich hat, zuweilen in großer Geldverlegenheit seyn kann
  85. 85 XVII. S c h l u ß

Kommentare

Sei der Erste, der einen Kommentar hinterlässt.

Etwas ist schiefgelaufen

Ein unerwarteter Fehler ist aufgetreten.

Lade die Seite neu, um dort weiterzumachen, wo du aufgehört hast.

Neu laden

Verbindung unterbrochen

Verbindung zum Server wird wiederhergestellt…

Verbindung fehlgeschlagen. Neuer Versuch in Sekunden.

Wir konnten die Verbindung zum Server nicht wiederherstellen. Versuche es erneut oder lade die Seite neu.

Die Sitzung wurde vom Server pausiert.

Die Sitzung konnte nicht fortgesetzt werden. Bitte lade die Seite neu.