Über diese Geschichte
Die Novelle spielt am Wald von Machecoul und um das verfallene Schloss des Marquis de Souday. Sie begleitet Royalisten in den Revolutions- und Vendée-Kämpfen und verknüpft militärische Ereignisse mit familiären Geheimnissen um zwei Zwillingsschwestern.
Kapitel
- 1 I. Der Adjutant Charette’s
- 2 II. Königlicher Dank
- 3 III. Die Zwillingsschwestern
- 4 IV. Wie Jean Oullier, der auf eine Stunde zum Marquis gekommen war, noch bei ihm seyn würde, wenn Beide nicht seit zehn Jahren todt waren
- 5 V. Eine Wolfsjagd
- 6 VI. Der angeschossene Hase
- 7 VII. Monsieur Michel
- 8 VIII. Die Baronin de La Logerie
- 9 IX. Salon d’or und Allegro
- 10 X. Wo gezeigt wird, das man die Rechnung nicht ohne den Wirth machen soll
- 11 XI. Der Eilbote
- 12 XII. Der getreue Adel
- 13 XIII. Die Cousine aus der Fremde
- 14 XIV. Petit-Pierre
- 15 XV. Die Diplomatie Courtins
- 16 XVI. Die Diplomatie Courtins
- 17 I. Die Schenke Alains
- 18 II. Der Mann von La Logerie
- 19 III. Der Jahrmarkt zu Montaigu
- 20 IV. Der Aufstand
- 21 V. Die Hilfsmittel Oullier‘s
- 22 VI. Apporte, Pataud! Die beiden kleinen Truppen marschirten einige hundert Schritte auf beiden Ufern stromaufwärts
- 23 VII. Wem die Hütte gehörte
- 24 VIII. Wie Marianne Picaut ihren Mann beweinte
- 25 IX. Wo die Liebe bei der Politik Dienste nimmt
- 26 X. Die Baugéschlucht
- 27 XI. Wo der Marquis von Souday sehr bedauert, daß Petit-Pierre kein Edelmann ist
- 28 XII. Wo der Marquis von Souday sehr bedauert, daß Petit-Pierre kein Edelmann ist
- 29 XIII. Die Vendéer im Jahre 1832
- 30 XIV. Der Lärm
- 31 XV. Gevatter Loriot
- 32 XVI. Wo der General als ungebetener Gast speist
- 33 XVII. Ein Capitel, das nicht so endet wie Marie und Michel vermuthet hatten
- 34 XVIII. Ein Capitel, das nicht so endet, wie Mary und Michel vermuthet hatten
- 35 XIX. Ein Capitel, das ganz anders endet, als Mary erwartet hatte
- 36 I. Wo gezeigt wird, daß die Spinnengewebe nicht bloß den Fliegen gefährlich sind
- 37 II. Wo gezeigt wird, daß die Spinnengewebe nicht bloß den Fliegen gefährlich sind
- 38 III. Wo der zarteste Fuß in Frankreich und Navarra bitter beklagt, daß er Keine Siebenmeilenstiefel trägt
- 39 IV. Wo sich’s Petit-Pierre besser schmeckten läßt, als je in seinem Leben
- 40 V. Die Gleichheit vor dem Tode
- 41 VI. Die Gleichheit vor dem Tode
- 42 VII. Wo Jean Oullier sagt, was er von dem jungen Baron Michel denkt
- 43 VIII. Wo der Baron Michel Bertha’s Adjutant wird
- 44 IX. Maitre Jacques Kaninchen
- 45 X. Wie gefährlich es seyn kann, sich im Walde in schlechter Gesellschaft zu befinden
- 46 XI. Wo Maitre Jacques das Versprechen hält, welches er Alain Courte-Joie gegeben
- 47 XII. Wo gezeigt wird, daß nicht alle Juden von Jerusalem, und nicht alle Türken von Tunis sind
- 48 XIII. Wie man im Mai 1832 im Departement der Niederloire reiste
- 49 XIV. Wie man im Mai 1832 im Departement der Niederloire reiste
- 50 XV. Etwas Geschichte schadet nicht
- 51 XVI. Wo sich Petit-Pierre entschließt, im Unglück nicht zu verzagen
- 52 I. Wo Jean Oullier zeigt, daß man nichts Besseres thun kann, als den einmal abgezogenen Wein trinken
- 53 II. Wo erklärt wird, wie und warum der Baron Michel sich entschlossen hatte, nach Nantes zu gehen
- 54 III. Wo sich das Schaf, welches in den Stall zurückzukehren meint, in einem Wolfseisen fängt
- 55 IV. Wo Trigaud zeigt, daß er an Hercules Stelle wahrscheinlich vierundzwanzig statt zwölf Arbeiten verrichtet haben winde
- 56 V. Eins Traum, der beinahe zur Wirklichkeit wird
- 57 VII. Wo der Baron Michel statt eines Rohres eine Eiche als Stütze findet
- 58 VIII. Die letzten Ritter des Königthums
- 59 IX. Wo Jean Oullier zum Besten der Sache lügt
- 60 X. Wo Kerkermeister und Gefangener zusammen davonlaufen
- 61 XI. Das Schlachtfeld
- 62 XII. Nach dem Kampf
- 63 XIII. Was im Schlosse La Penissière blieb
- 64 XIV. Die Bonaimer Heide
- 65 XV. Wo das Haus Alain Courte-Joie und Comp
- 66 XVI. Unerwartete Hilfe
- 67 XVII. Nach Nantes
- 68 XVIII. N a c h N a n t e s! (Fortsetzung
- 69 I. Wo unser alter Bekannter Jean Oullier sich wiederfindet
- 70 II. Wo die Baronin La Logerie, die im Interesse ihres Sohnes zu handeln glaubt, für Petit-Pierre sorgt
- 71 III. Märsche und Gegenmärsche
- 72 IV. Wo die Herzensangelegenheiten Michels eine bessere Wendung zu nehmen scheinen
- 73 V. Wo Courtin sein Netz auswirft, aber nur Steine auszieht
- 74 VI. Wo man sieht, dass sich der General nicht geändert hat Courtin war sehr aufgeregt
- 75 VII. Wo Courtin noch einmal in seiner Erwartung getäuscht wird
- 76 VIII. Wo der Marquis von Souday Austern fangen will und Picaut auffischt
- 77 IX. Was in zwei unbewohnten Häusern geschah
- 78 X. Wo Courtin endlich seine fünfzigtausend France mit den Fingern berührt
- 79 XI. Die Beiden Judasse
- 80 XII. Auge um Auge, Zahn um Zahn
- 81 XIII. Die Zwillingsschwestern
- 82 XIV. Die Caminplatte
- 83 XV. Der Rächer
- 84 XVI. Wo gezeigt wird, daß ein Mann, der fünfzigtausend France bei sich hat, zuweilen in großer Geldverlegenheit seyn kann
- 85 XVII. S c h l u ß


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