About this Story
Ein armes Thal nimmt eine vornehme Frau mit zwei Kindern auf, die erschöpft ankommen; die Bewohner versorgen sie. Die Erzählung verknüpft diese Gastfreundschaft mit dem Osterbrauch, Eier als Symbol der Auferstehung und göttlicher Fürsorge zu deuten.
Chapters
- 1 Erstes Kapitel: "O wehe, da gibt's noch nicht einmal Hühner!"
- 2 Zweites Kapitel: "Gottlob, nun sind doch einmal die Hühner da!"
- 3 Drittes Kapitel: "Jetzt gibt es Eier im Überfluß."
- 4 Viertes Kapitel: Das Fest der gefärbten Eier, ein Kinderfest.
- 5 Fünftes Kapitel: Ein paar Eier – mehr wert, als wenn sie von Gold wären.
- 6 Sechstes Kapitel: Ein Ei, das wirklich in Gold und Perlen gefaßt wird.


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