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Die Fünfundvierzig 04-07

Novel 12+ 29 chapters65,890 words ~330 min read
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About this Story

Chicot fährt nachts vom Louvre heim, sinniert über König Heinrich und wird vor seinem Haus durch eine laute Serenade gestört. Er untersucht das Geschehen und erhält von Heinrich einen rätselhaften lateinischen Brief mit dem Auftrag, Margot aufzusuchen.


Chapters

  1. 1 Erstes Kapitel. Die Serenade
  2. 2 Zweites Kapitel. Die Börse von Chicot
  3. 3 Drittes Kapitel. Die Priorei der Jacobiner
  4. 4 Viertes Kapitel. Die zwei Freunde
  5. 5 Fünftes Kapitel. Die Tischgenossen
  6. 6 Sechstes Kapitel. Bruder Borromée
  7. 7 Siebentes Kapitel. Die Lection
  8. 8 Achtes Kapitel. Die Beichterin
  9. 9 Neuntes Kapitel. Der Hinterhalt
  10. 10 Zehntes Kapitel. Die Guisen
  11. 11 Elftes Kapitel. Im Louvre
  12. 12 Zwölftes Kapitel. Die Enthüllung
  13. 13 Dreizehntes Kapitel. Zwei Freunde
  14. 14 Vierzehntes Kapitel. Sainte-Maline
  15. 15 Fünfzehntes Kapitel. Wie Herr von Loignac eine Anrede an die Fünf und Vierzig hielt
  16. 16 Sechzehntes Kapitel. Die Herren Bürger von Paris
  17. 17 Siebzehntes Kapitel. Bruder Borromée
  18. 18 Achtzehntes Kapitel. Chicot der Lateiner
  19. 19 Neunzehntes Kapitel. Die vier Winde
  20. 20 Zwanzigstes Kapitel. Wie Chicot seine Reise fortsetzte und was ihm dabei begegnete
  21. 21 Einundzwanzigstes Kapitel. Dritter Reisetag
  22. 22 Zweiundzwanzigster Kapitel. Ernauton von Carmainges
  23. 23 Dreiundzwanzigstes Kapitel. Der Pferdehof
  24. 24 Vierundzwanzigstes Kapitel. Die sieben Sünden Magdalenens
  25. 25 Fünfundzwanzigstes Kapitel. Bel-Esbat
  26. 26 Sechsundzwanzigstes Kapitel. Der Brief von Herrn von Mayenne
  27. 27 Siebenundzwanzigster Kapitel. Wie Dom Modeste Gorenflot den König segnete, als er an der Priorei der Jacobiner vorüberzog
  28. 28 Achtundzwanzigstes Kapitel. Wie Chicot König Ludwig XI
  29. 29 Neunundzwanzigster Kapitel. Wie der König von Navarra errieth, daß Turennius, Turenne und Margota Margot bedeutete Das Cabinet des Königs von Navarra war, wie man sich denken kann, nicht sehr kostbar

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