About this Story
Georg Ruselers ‚Der rauschende Garten‘ (1910) versammelt lyrische Szenen, in denen Naturbilder, Morgen- und Nachtstimmungen sowie Einsamkeit und Sehnsucht behandelt werden. Erinnerungen an Jugend und Krieg verbinden sich mit meditativen Reflexionen über Vergänglichkeit.


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