About this Story
Die Erzählung beschreibt das Berliner Scheunenviertel als Ghetto osteuropäischer Einwanderer um 1930: enge, vernachlässigte Straßen, hebräische Ladenaufschriften, markthafter Sommerbetrieb und ruhige, düstere Winterabende. Im Fokus steht die Ankunft des Kleinhändlers Noa Pufeles.


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