About this Story
Der Gerichtsäß Peter Hasebohne wird ins entlegene Tschaggeneigraben gerufen, um das Hab und Gut des verstorbenen Erdbeeri Mareili zu versiegeln. Er findet ein ordentliches Heim und hört von Nachbarn und Pfarrer Lob über Mareilis stilles, innerliches Wesen.


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