Über diese Geschichte
Ein Ministrant schildert in Ich‑Form den Alltag in der Dorfkirche: das Ankleiden in Messgewänder, die strenge Art des Pfarrers Barthelmeyer und peinliche Missgeschicke während der Messe. Zugleich zeichnen Postkarten, Spitznamen und neckende Bemerkungen das soziale Umfeld nach.
Kapitel
- 1 Erstes Kapitel: Der Studierhelfer
- 2 Zweites Kapitel: Vater Jakob und sein Ring
- 3 Drittes Kapitel: Wie ich den lieben Gott persönlich kennenlernte
- 4 Viertes Kapitel: Wie auch gleich das »böse« Prinzip für mich Gestalt bekam
- 5 Fünftes Kapitel: In welcher Gestalt ich zuerst den Tod erblickt
- 6 Sechstes Kapitel: Salve Regina und die Brüder der Mutter Gottes
- 7 Siebentes Kapitel: Das Märchen des Herrn Steuerperäquators
- 8 Achtes Kapitel: Der Bendel und der Saam oder die ersten schmerzlichen Zuckungen eines Herzchens
- 9 Neuntes Kapitel Artur Blankenhorn und das Goldene Buch Das Kräutlein Lanzelott
- 10 Zehntes Kapitel: Wie einer auf einem Mistwagen ausfuhr und was er für einen Schatz nach Hause brachte
- 11 Elftes Kapitel: Kornelius Nepos und die Blässenvögtin
- 12 Zwölftes Kapitel: Die Botschaft des Herrn Otto Heinzelmann
- 13 Dreizehntes Kapitel: Die Botschaft der Hanne Strohmelker
- 14 Erstes Kapitel: Das mit einer Zeitung anhebt und mit einer Predigt schließt
- 15 Zweites Kapitel: Wie einer schlafend in den Krieg zieht
- 16 Drittes Kapitel: Von drei Helden auf einem Heuboden
- 17 Viertes Kapitel: Worin kuriose Reden gehalten und Tote begraben werden
- 18 Fünftes Kapitel: Ein Erntetag und sein Abschluß
- 19 Sechstes Kapitel: Hinterwinkel stellt sich nicht auf den Kopf, aber der Held fällt aus den Wolken
- 20 Siebentes Kapitel: Von den Früchten dieses Krieges
- 21 Achtes Kapitel: Katzenjammer
- 22 Neuntes Kapitel: Die Botschaft des Pfarrers Barthelmeyer
- 23 Erstes Kapitel: Wo Alexander anfängt, konsequent in der dritten Person von sich zu sprechen
- 24 Zweites Kapitel: Alexander Schmälzle und Alexander Schartenmaul
- 25 Drittes Kapitel: Das Ritterfräulein
- 26 Viertes Kapitel: In den »drei schwarzen Mauleseln«
- 27 Fünftes Kapitel: Der Vetter Pankraz
- 28 Sechstes Kapitel: Ein Philosoph muß einem Mönchlein aus der Verlegenheit helfen
- 29 Siebentes Kapitel: Charles Fourier und eine weiße Katze
- 30 Achtes Kapitel: Die Metamorphose der weißen Katze
- 31 Neuntes Kapitel: Auch Vetter Pankraz weiß etwas von weißen und schwarzen Katzen
- 32 Zehntes Kapitel: Ein richtiges Abenteuer und auch keins
- 33 Elftes Kapitel: Die Vögel vom Parke Saint-Amour
- 34 Zwölftes Kapitel: Richard Wagner als normannisches Gespenst
- 35 Dreizehntes Kapitel: Hinterwinkel in Paris
- 36 Vierzehntes Kapitel: Das Schloß Montmerle
- 37 Fünfzehntes Kapitel: Eine Ahnengalerie
- 38 Sechzehntes Kapitel: Wie der Boden immer brenzeliger wird, und des Philosophen Abschiedsrede
- 39 Siebzehntes Kapitel: Der Zweitöter
- 40 Achtzehntes Kapitel: Neun Monate später
- 41 Neunzehntes Kapitel: Ein anderer Cyprian Strohmelker
- 42 Zwanzigstes und letztes Kapitel: Wie das mit dem Finzer ausgeht. Der Kriegskamerad
- 43 Einundzwanzigstes Kapitel: Das sozusagen ein angehängtes ist und nichts weiter enthält als einen kurzen


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