Der Hintergrund ist die unterste Schicht — alles andere im
Cover-Designer liegt
darüber. Du hast fünf Wege, ihn festzulegen.
Die fünf Möglichkeiten
- Generieren — beschreibe das gewünschte Bild und lass OutaStory
es erzeugen. - Einfarbig — eine gleichmäßige Farbe über das ganze Cover. Die
ruhigste Variante und oft die stärkste für Text. - Verlauf — eine Mischung zwischen zwei bis vier Farbstopps.
Du legst die Farbe jedes Stopps fest, den Rest blendet der Designer. - Hochladen — dein eigenes Bild von deinem Gerät.
- Behalten — das bisherige Cover der Geschichte bleibt, du änderst
nur die Ebenen darüber.
Ein Design kann nur eine begrenzte Zahl KI-generierter Bilder
enthalten, Generieren ist also nicht unbegrenzt — die genauen Grenzen
stehen in
Grenzen, Versionen und das OutaStory-Zeichen.
Eigenes Bild hochladen
Uploads akzeptieren PNG, JPG und WebP bis 5 MB.
Nimm ein Bild, das mindestens so groß ist wie eine Cover-Fläche,
sonst wirkt es beim Hochskalieren weich. Fotos mit einer ruhigen
Fläche — Himmel, Wand, Wasser, Unschärfe — geben deinem Titel Platz.
Die Falle zwischen 5 und 10 MB
Darüber stolpern viele, deshalb ganz direkt:
Die Prüfung im Browser lässt eine Datei durch, solange sie unter
10 MB liegt. Der Server wendet danach das echte Limit von 5 MB
an und lehnt alles Größere ab. Zu sehen bekommst du nur eine
allgemeine Meldung, dass das Bild nicht hochgeladen werden
konnte — von der Dateigröße steht dort nichts.
Wenn ein Upload also ohne erkennbaren Grund scheitert, schau zuerst
auf die Dateigröße. Alles zwischen 5 und 10 MB scheitert genau so.
So verkleinerst du ein Bild
Meist bringt eines davon ein Foto locker unter 5 MB:
- Maße verringern. Ein 6000 Pixel breites Foto ist weit größer,
als ein Cover je braucht. Die lange Kante auf etwa 2000 Pixel zu
setzen, drückt die Datei meist auf einen Bruchteil. - Als JPG statt PNG speichern. PNG ist für Flächen und Grafiken
gedacht; bei einem Foto kann es ein Vielfaches eines JPG wiegen,
das genauso aussieht. - Mit geringerer Qualität exportieren. Die meisten Foto-Apps
haben beim Export einen Qualitätsregler — etwa 80 % sieht mit
bloßem Auge gleich aus und ist deutlich kleiner. - Screenshots neu exportieren. Screenshots liegen oft als PNG
vor und sind erstaunlich schwer für das, was sie zeigen.
Danach den Upload noch einmal versuchen. Scheitert er weiter, obwohl
die Datei klar unter 5 MB liegt, prüf, ob es wirklich ein PNG, JPG
oder WebP ist — eine umbenannte Datei behält ihren alten Inhalt, und
Formate wie HEIC, TIFF oder SVG werden nicht angenommen.
Einen Hintergrund wählen, der trägt
Cover werden klein gesehen. Bevor du dich festlegst, geh so weit vom
Bildschirm weg, dass das Cover etwa Daumennagelgröße hat, und schau,
ob es noch wirkt. Unruhige Hintergründe verlieren diesen Test meist;
eine einzelne Farbe, ein sanfter Verlauf oder ein Foto mit einer
ruhigen Zone gewinnen ihn meist.
Mehr dazu, wie der Titel lesbar bleibt, steht in
Text auf deinem Cover.