About this Story
Friedell fragt nach dem Zweck von Theater und Dichtung und stellt philosophisches Lachen dem ernsthaften Ernstnehmen gegenüber. Er schildert den Wandel der Dichtung von einer ‚zweiten Welt‘ zu einem Monismus mit dem Leben und sieht Dichter als Gestalter.
Chapters
- 1 Vorwort
- 2 Der Hund von Baskerville
- 3 Als ich Regisseur war
- 4 Was ist eine Tournee?
- 5 Meine Nestroy-Vorstellung
- 6 Zur Psychopathologie des Schauspielers
- 7 Defekte
- 8 Rezept für Kritiker
- 9 Kritik an der Vorkritik
- 10 Wozu noch Theaterkritik?
- 11 Das deutsche Lustspiel
- 12 Die Tragödie der Anpassung
- 13 Das Ende der Tragödie
- 14 Die steckengebliebene Poesie
- 15 Kunst und Mache
- 16 Kunst und Kino
- 17 Nestroy
- 18 Hebbel
- 19 Wedekind
- 20 Kainz
- 21 Devrient
- 22 Die Welt im Drama
- 23 Penthesilea
- 24 Die Duse
- 25 Tagebuch im Stile Bahrs
- 26 Haresu
- 27 Wie ich zu Haresu kam
- 28 Aus meiner geistigen Werkstatt
- 29 Das Burgtheater
- 30 Kabarett Fledermaus
- 31 Die Theaterstadt Wien
- 32 Kitsch-Produkte
- 33 Aphorismus gegen die Germanisten
- 34 Goethe
- 35 Der Schwager des Vulpius
- 36 Drei Passanten und eine Gasröhre
- 37 Pologie
- 38 Die Überwindung des Theaters
- 39 Originalität
- 40 Boheme
- 41 Phantasie
- 42 Büberei
- 43 Die Verlängerung des Lebens
- 44 Körper und Seele
- 45 Das Lebensrezept
- 46 Das Leben als Spiel
- 47 Statt eines Epilogs


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