Über diese Geschichte
Der Erzähler trifft im Hochgebirge einen andern Wanderer; gemeinsam finden sie einen klaren, einsamen Pfad, der zu einem Tempel führt. Die Begegnung bestimmt ihr weiteres Wandern: Gegenseitige Hilfe, brüderliches Dienen und geistiges Streben prägen den Text.


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