Über diese Geschichte
Zola beschreibt den Wandel der Liebe vom 17. bis 19. Jahrhundert: höfische Romantik, sinnliche Freizügigkeit und schließlich die zweckmäßige, geschäftsmäßige Ehe. Er macht soziale Umbrüche und geschlechtsspezifische Erziehung dafür verantwortlich und veranschaulicht das an einer Szene mit Georgette und Edmund.


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