Cover of Wie Anne Bäbi Jowäger haushaltet und wie es ihm mit dem Doktern geht - Erster Teil

Wie Anne Bäbi Jowäger haushaltet und wie es ihm mit dem Doktern geht - Erster Teil

Novel ab 12 Jahren 25 Kapitel144.252 Wörter ~722 Min. Lesezeit
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Über diese Geschichte

Der Text kritisiert unvernünftiges medizinisches Doktern und zeigt Haushalt und ärztliches Handeln; der Verfasser stellt Anne Bäbi in beiden Bereichen dar. Am Ende schildert er ein armes Paar in Not, dem der Himmel Trost spendet.


Kapitel

  1. 1 Vorwort
  2. 2 Erstes Kapitel Anne Bäbi marschiert auf samt seiner ganzen Haushaltung
  3. 3 Zweites Kapitel Wie Jakobli unterwiesen wird und die Mutter mit ihm spazieren geht
  4. 4 Drittes Kapitel Wie Jakobli eine Krankheit kriegt und eine Jungfere ein Doktor wird
  5. 5 Viertes Kapitel Wie Jakobli aus der Krankheit kömmt und die Eltern zu Trost
  6. 6 Fünftes Kapitel Anne Bäbi vernimmt was Neus, und ein Professor muß sich verwundern
  7. 7 Sechstes Kapitel Mädi geht auf Reisen und bekömmt Gedanken
  8. 8 Siebentes Kapitel Die Gedanken machen dem Mädi übel und das Elixier dem Jakobli
  9. 9 Achtes Kapitel Anne Bäbi bekömmt Einfälle und fährt zMärit
  10. 10 Neuntes Kapitel Wie man grusam suchen kann und ungsinnet finden
  11. 11 Zehntes Kapitel - Anne Bäbi fährt auf die Gschaui und hat große Freude
  12. 12 Elftes Kapitel Wie das Weibervolk es erfahren muß, daß das Mannevolk es nicht fassen tut
  13. 13 Zwölftes Kapitel Anne Bäbi erfährt es, was Kaltschmieden ist
  14. 14 Dreizehntes Kapitel Wie Jakobli auf die Gschaui reiset
  15. 15 Vierzehntes Kapitel Auf der Heimreise erlebt Jakobli Geschichten
  16. 16 Fünfzehntes Kapitel Als Jakobli heimkömmt, kriegt er Räte
  17. 17 Sechzehntes Kapitel - Wie Jakobli ob dem Raten krank wird
  18. 18 Siebenzehntes Kapitel - Wie endlich Anne Bäbi Gesandte ausschicket
  19. 19 Achtzehntes Kapitel Jetzt geht der Katze das Haar aus
  20. 20 Neunzehntes Kapitel - Wie dem Mädi die Augen aufgesprengt werden
  21. 21 Zwanzigstes Kapitel Wie Jakobli selbst auf die Beine muß und zu einer Braut kömmt
  22. 22 Einundzwanzigstes Kapitel Wie dem Jakobli ein Meitschi vom Wirtshaus ins Pfarrhaus hilft
  23. 23 Zweiundzwanzigstes Kapitel - Der Verfasser macht Betrachtungen
  24. 24 Dreiundzwanzigstes Kapitel - Hansli faßt einen Entschluß
  25. 25 Vierundzwanzigstes Kapitel Es wird dargetan, wie Hochzeithalten kein Narrenwerk ist

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