About this Story
Das Gedicht 'Weltspuk' von Max Dauthendey beschreibt in dichten Bildern Grenzerfahrungen zwischen Wirklichkeit, Naturgewalt und Verfall. Stilistisch verknüpft es Naturmetaphern mit apokalyptischen Szenen, ohne eine konkrete Handlung zu liefern.
Chapters
- 1 Sommerelegie
- 2 Die Jahre
- 3 Rote Rosen
- 4 Und einmal steht das Herz am Wege still
- 5 Der Welt Gesicht sind aller Welt Gesichter
- 6 Sieben Gespenster und die Zeit
- 7 Oben am Berg
- 8 Tragödie des Sonnenuntergangs
- 9 Auf grünem Rasen
- 10 Morgenröte
- 11 Deine Hände
- 12 Wie Tote liegen aufgebahrt im Tag die Tage
- 13 Kommst wie stolze Mittagswärme
- 14 Zwei lila Primeln
- 15 Die Mondscheinrune
- 16 Feuerzeichen im Abend
- 17 Spuren des Mondes
- 18 Mondschein liegt tief in das Haus herein
- 19 Der Mond im Nußbaum
- 20 Atemloser August
- 21 Tal und Berge sehen hell
- 22 Herbstmond
- 23 Fern her übt noch eine Flöte
- 24 Grille, sing
- 25 Jetzt ist es Herbst
- 26 Wir gehen wie zur Frühlingsstunde
- 27 Du leuchtest mehr als die Zwölfuhrsonne
- 28 Herbstnachmittag
- 29 Heute in der Nacht
- 30 Im Weinberg
- 31 Die gelb und roten Dahlien spiegeln sich
- 32 Ein paar Raben schieben zur Stadt herein
- 33 Und über den Steinen stolzieren die Raben
- 34 Herbstraben
- 35 Es kamen die Nachtfröste die Bäume zu morden
- 36 Große Stille
- 37 Septemberabend
- 38 Ich spüre dich im Dunkel nah
- 39 Jetzt find die gelben Blätter gejagt
- 40 Der Wald fällt ein
- 41 Die Bäume ersticken
- 42 Als sähst du in ein Buch hinein
- 43 Unsere Toten
- 44 Die Wolken standen wie Versteinerungen
- 45 Die Toten tranken die Welt mir leer
- 46 Indes die Sonne verrinnt wie ein vergossener Tropfen
- 47 Im Mondschloß
- 48 Im nebelnden Abend
- 49 Die Nebelkuh
- 50 Muß bald wirklich, bald unwirklich sein
- 51 Du läßt mein Herz nicht schläfrig werden
- 52 Geliebte
- 53 Ging dir nach im Wind
- 54 Liebste
- 55 Die Tage lassen keine Spur
- 56 Zinkfarbene Nebel über der Stadt
- 57 Das Nebelschwein
- 58 Herbstsonne ist kalt gestiegen
- 59 Herbstwind
- 60 Erster November
- 61 Es war einmal ein Tag, wo der Boden nicht brannte
- 62 Ein Herz, das in Liebe zu deinem Herzen hält
- 63 Die Worte
- 64 Ein Klumpen Eis
- 65 Weihnachten
- 66 Mond überm Eis
- 67 Nachtschnee
- 68 Vergangenes stand nah in dunklen Lücken,
- 69 Schneelicht
- 70 Keine Arbeit jetzt mein Herz mehr tut
- 71 Die Sterne
- 72 Der rote Vogel und der Vogel Nacht
- 73 Wünsche nicht ohne Ende
- 74 Es kommen die Sterne im Finstern zusammen
- 75 Alle blauen Fenster lassen Lieder ein
- 76 Der Morgen ging in roten Bergen auf
- 77 Drunten am Berg, vor meinen Beinen
- 78 Der ewige Wanderer, der Wind
- 79 Die Wasser der Welt
- 80 Sommernacht
- 81 Wohltuend ist der graue Tag
- 82 Dein wandernd Haus
- 83 Nacht bläst die sieben Farben aus
- 84 Gartenwelt
- 85 Vorm Springbrunnenstrahl
- 86 Flug der Vögel
- 87 Drei Blitze
- 88 Es sind nicht die Wunden, die uns müde machen
- 89 Mondaufgang
- 90 Die Stunden
- 91 Schloßherrin
- 92 Die Schlafende unterm Nußbaum
- 93 Schatten der Schmetterlinge
- 94 Stetig rücken alle Sterne
- 95 Herdrune
- 96 Geist der Zauberei
- 97 Daheim
- 98 Wenn wir lieben
- 99 Die Liebe
- 100 Das Leben
- 101 Vergänglichkeit
- 102 Weltspuk


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