About this Story
Freud schildert ein Gespräch mit einem Dichter, der durch die Vergänglichkeit von Natur und Kunst den Genuss verliert, und argumentiert, dass Vergänglichkeit den Wert des Schönen steigere. Er erläutert Trauer psychologisch und schließt, dass nach Kriegverlusten Kultur wieder aufgebaut werden kann.


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