About this Story
Die lyrische Stimme beschwört Frühlingsbilder von Blumen und Vögeln und schildert nächtliches Singen in Bergen und Tälern. Der Sprecher wendet sich an ein „güetlich wîp“, sucht Trost und Gnade, bietet Dienst und Gesang und hofft auf Linderung seines Kummers bis an den Tod.


Sign in to join the conversation.
Be the first to leave a comment.