Julius von Ficker berichtet über die Auffindung und Untersuchung der Innsbrucker Handschrift „Spiegel aller deutschen Leute“ und deutet sie als vermittelndes Glied zwischen Sachsenspiegel und Schwabenspiegel. Er skizziert seine Argumente, die Resonanz darauf und kündigt den vollständigen Abdruck an.
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