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Das Gedicht schildert eine weite Alpenlandschaft und verknüpft diese Naturbetrachtung mit philosophischen Erwägungen über Ursprung und Präsenz des Übels sowie die göttliche Ordnung. Der Verfasser reflektiert über menschliche Verderbtheit und sein Unvermögen, die christliche Erlösung umfassend darzustellen.


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