letzten weichen grauen Licht, saß ein Mann allein, ein dünnes Buch auf den Knien aufgeschlagen, das er weniger las als hielt, so wie man etwas hält, das man bereits beendet hat und noch nicht zuzuklappen bereit ist. Sie konnte sein Gesicht nicht sehen. Sie brauchte es nicht.
Sie war durch das ganze Land gefahren, um den Mut zu finden, an eine Tür zu klopfen. Und da war er, fünfzehn Meter unter ihrem Fenster, ein Fremder, den sie seit zehn Jahren kannte, und blickte hinaus auf denselben kleinen Hafen, auf den sie blickte, und keiner von beiden ahnte noch, dass sie, endlich, am selben Ort zur selben Zeit angekommen waren.
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